Neueste Beiträge

Achtsamkeit und sozial-emotionales Lernen
Foto: Rui Camilo

Achtsamkeit und sozial-emotionales Lernen

Ein Vortrag von Karlheinz Valtl
Sozial-emotionales Lernen (SEL) ist zwar nicht neu, aber ein Zukunftsthema. Dr. Karl-Heinz Valtl erklärt in seinem Vortrag, warum für alle Bereiche von SEL Achtsamkeit eine Schlüsselkompetenz ist und Teil der Schulkultur werden sollte.

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Für eine Ethik in der digitalen Gesellschaft

Buch von Nida-Rümelin
Dieses Buch will eine Alternative zur Ideologie des Silicon Valley anbieten. Nida-Rümelin und Nathalie Weidenfeld untersuchen den Hype um Autonomes Fahren, Künstliche Intelligenz und Robotik. Sie entwickeln die Grundlagen für einen „Digitalen Humanismus“. Relevante politische Fragen bleiben jedoch außen vor.

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Hans im Glück: von der Lebensklugheit
HansJoachim/iStock

Hans im Glück: von der Lebensklugheit

Ein Gastbeitrag von Jens Wimmers
„Hans im Glück“ aus dem Märchen der Gebrüder Grimm wird oft als einfältiger Mensch angesehen, weil er genau das anstrebt, was ihm das Leben schenkt. Für den Philosophen Jens Wimmer aber ist sein Verhalten ein Ausdruck von Klugheit, da er in voller Akzeptanz lebt.

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Mit Klartext gegen den Stillstand
lev radin/ shutterstock.com

Mit Klartext gegen den Stillstand

Ein Essay von Sabine Breit
Wer aus dem Herzen sprechen kann, sorgt für Klarheit und kann Dinge in Bewegung setzen. Doch in Politik und Wirtschaft hat man sich an eine Kopfsprache gewöhnt, die vernebelt, einlullt oder in Angst versetzt. Die Linguistin Sabine Breit ermuntert dazu, zur Herzsprache zurückzufinden, wenn wir handlungsfähig werden wollen.

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Vortrag: Schulprojekt

Im Rahmen der Ringvorlesung "Achtsamkeit in der Pädagogik" geht es beim Vortrag von Andrea Vermaaten um das Thema Achtsamkeit in der interkulturellen Gesellschaft. Sie berichtet über das Schulprojekt "Nachbarschaft Welt".

1. Juli 2019, 18.15 Uhr

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Achtsamkeit

“Wir müssen die Achtsamkeit nach außen bringen”
Fotowerkstatt Brambrink Karstens

“Wir müssen die Achtsamkeit nach außen bringen”

Ein Interview mit Sylvia Kolk
Achtsamkeit stellt das innere Gleichgewicht wieder her. Doch wir können uns nicht durch Achtsamkeit allein weiterentwickeln, ist Sylvia Kolk überzeugt. Die Buddhismuslehrerin spricht im Interview über innere Freiheit, die Überwindung von Egoismus und die Notwendigkeit, Achtsamkeit nicht nur für uns selbst, sondern für die Gesellschaft als Ganzes zu üben.

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Wohin mit der Wut?
AVA-Bitter/ shutterstock.com

Wohin mit der Wut?

Die psychotherapeutische Sicht von Matthias Ennenbach
Starke Emotionen wie Wut bewirken hohe Spannungsmuster, die der Gesundheit schaden können und Beziehungen gefährden. Wie wir den inneren Kampfhund besänftigen und achtsam mit Wut umgehen, dazu gibt der Psychotherapeut Matthias Ennenbach Anregungen.

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Introvision – eine Form der Achtsamkeit
Lorelyn Medina/ shutterstock.com

Introvision – eine Form der Achtsamkeit

Inneren Konfikten auf den Grund gehen
Etwas darf nicht passieren, etwas muss unbedingt geschehen – wir sind blockiert. Introvision ist eine Methode zur mentalen Selbstregulation. Innere Konflikte werden in mehreren Schritten auf der Basis achtsamem Wahrnehmens bearbeitet. Dadurch lösen sich Anspannung und es eröffnen sich neue Handlungsoptionen.

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Jetzt platzt mir der Kragen!
kit8.net/ shutterstock.com

Jetzt platzt mir der Kragen!

Achtsamkeitsübung: Stopp vor impulsiven Reaktionen
Manchmal fühlen wir uns unseren impulsiven Reaktionen wie Wut und Zorn ausgeliefert. Wie wir mit einer kleinen Achtsamkeitspause einem Wutausbruch künftig vorbeugen können, den wir später vielleicht bitter bereuen, empfiehlt die Achtsamkeitstrainerin Michaela Doepke.

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Dalai Lama auf Ethik heute

Für den Friedensnobelpreisträger ist Ethik das Verbindende zwischen den Menschen und daher wichtiger als Religion. "Andere wie Brüder und Schwestern anzusehen, darum geht es bei der Ethik".

Beiträge des Dalai Lamas

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Inspiration

Geschichten von Freundschaften
Caritas Remscheid

Geschichten von Freundschaften

Eine Kampagne der Caritas
Zu einem guten Leben gehören Freunde dazu. Neben der Familie sind Freunde eine tragende Säule unserer Gesellschaft. Der Caritasverband Remscheid hat eine Kampagne „Ziemlich beste Freunde“ gestartet: Menschen erzählen die Geschichte einer besonderen Freundschaft.

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Unverfügbarkeit

Buch von Hartmut Rosa
Nach seinem Opus Magnum „Resonanz“ legt der Jenaer Soziologe nun mit „Unverfügbarkeit“ ein stilles, weniger ausgereiftes, aber um so aufregenderes Buch vor. Die Grundthese ist schnell erzählt: Unser Verhältnis zur Welt ist aggressiv, deswegen wollen wir uns Welt verfügbar machen. Doch gerade das Unverfügbare macht den Alltag lebenswert.

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Der Trost des Denkens
seamind224/ shutterstock.com

Der Trost des Denkens

Über Gedanken, die Mut machen
Das menschliche Leben kann niemals frei von Leiden sein. Daher brauchen Menschen Trost. Die antiken Philosophen wie Seneca und Marc Aurel helfen mit tröstlichen Gedanken. Detlef Kühn hat einiges aus dem Fundus ihrer Alltagsweisheiten zusammengetragen und auch einen Blick auf das “positive Denken” geworfen.

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Alles stehen und liegen lassen
Guntier/ photocase.de

Alles stehen und liegen lassen

Ein Denkanstoß von Dirk Henn
Ein Schwarm Kiebitze vor seinem Fenster wies Dirk Henn in seiner Jugend den Weg zu einer tiefen Erkenntnis, dass wir so nicht weitermachen können. Seinen Impuls gibt er an uns weiter und ist überzeugt: Es ist an der Zeit, alles stehen und liegen zu lassen.

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Gesellschaft

Krankheit als Makel?
Monkey Business Images/ shutterstock.com

Krankheit als Makel?

Ethischer Standpunkt der Ärztin Friederike Boissevain
Für die Palliativärztin Dr. Friederike Boissevain ist die Trennung von gesund und krank künstlich. Jeder Kranke hat Potenziale und jeder Gesunde ist verwundbar. In einem Medizinbetrieb, der Krankheit als Makel sieht, wünscht sie sich Begegnungen zwischen Ärzten und Patienten auf Augenhöhe. Kranke und Gesunde hätten viel mehr gemeinsam als wir denken.

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Aufstand der jungen Generation
Ralf G. Wackenberg/ shutterstock.com

Aufstand der jungen Generation

„Fridays for Future“ rüttelt auf
„Das Wunder der Freiheit liegt im Anfangen-Können beschlossen“, sagt Hannah Arendt. Die jungen Menschen, die sich heute politisch engagieren, zeigen, wie es geht, so der Philosoph Peter Vollbrecht. Er fordert, dass die Älteren den Widerstand gegen dringend notwendige Veränderungen aufgeben.

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Trauer und CO2-Reduktionismus
borchee/ iStock

Trauer und CO2-Reduktionismus

Von Charles Eisenstein
Mit der Debatte im CO2-Reduktion kommen wir nicht weiter, ist Charles Eisenstein überzeugt, weil wir die Natur immer als außerhalb von uns selbst wahrnehmen. Erst wenn wir uns als Teil der Natur verstehen und die Verletzungen der Erde selbst spüren, würden wir aus der Trauer heraus anders handeln und das Klima schützen.

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Fühlen ist ein subversiver Akt
Jacob Lund/ shutterstock.com

Fühlen ist ein subversiver Akt

Gastbeitrag über Politik und Gefühle
Fühlen ist ein Politikum. Emotionen können uns zum Spielball populistischer Propaganda machen oder uns den Weg aus einer Krise weisen, so die Autorin Vivian Dittmar. Sie ermutigt dazu, auf unser Herz zu hören und durch die Gefühle hindurch neue Handlungsmöglichkeiten zu entdecken. “Das Herz ist unser Kompass.”

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Arbeiten

Care-Arbeit: Bedürfnis contra Profit
Ocskay Mark/ shutterstock.com

Care-Arbeit: Bedürfnis contra Profit

Über eine neue Bewegung in der Arbeitswelt
Die herkömmliche Ökonomie greift zu kurz, sagt die Theologin und Feministin Ina Praetorius im Interview. Die Mitgründerin von „Wirtschaft ist Care“ meint, im Zentrum des Handelns müssten die menschlichen Bedürfnisse stehen. Die Care-Arbeit betont die Fürsorge.

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Spüren, beobachten, entscheiden
ImageFlow/ shutterstoc.com

Spüren, beobachten, entscheiden

Über ein Zentrum für Hochsensible
Aurum Cordis ist ein Zentrum für Hochsensibilität. Hochsensible reagieren stärker auf Reize als andere. Die Gründerin Jutta Böttcher ist überzeugt: Die Reizüberflutung in unserer Gesellschaft verneble den Geist. Alle, die Verantwortung tragen, bräuchten mehr Stille, um sich auf Werte zu besinnenn und die großen Zusammenhänge zu sehen.

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New Work in Theorie und Praxis

Ein Buch über innovatives Arbeiten

Frédéric Laloux hat einen innovativen Ansatz entwickelt, wie Unternehmen und Institutionen in Zukunft organisiert werden können. Statt Hierarchien und Kontrolle geht es um Gemeinschaft, selbstständiges Arbeiten und Dialog. Das stiftet Sinn, und der Erfolg kommt fast von allein.

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Stylisch, nachhaltig und sozial
© Bridge & Tunnel

Stylisch, nachhaltig und sozial

Über das preisgekrönte Start-up Bridge & Tunnel

Die Firma Bridge & Tunnel verbindet nachhaltige Mode und soziales Engagement. Sie verarbeitet getragene Jeanshosen zu neuwertigen Produkten. Sie beschäftigt viele Migranten, die ausgezeichnet nähen können, aber keine Zertifikate haben. Hier finden sie das, was sie am meisten brauchen: Anerkennung und Wertschätzung.

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Ethische Alltagsfragen

Sie haben eine Frage, eine ethische Zwickmühle? Der Philosoph Jay Garfield antwortet in seiner eigenen Kolumne.

Mailen Sie an: info@ethik-heute.org

Bildung

Mitgefühl im Klassenzimmer
PeopleImages/ iStock

Mitgefühl im Klassenzimmer

Dalai Lama initiierit Ethik-Curriculum
Das in den USA entwickelte Programm „Soziales und Emotionales Lernen“ (SEL) will junge Menschen besser auf das Leben vorbereiten. Auf Initiative des Dalai Lama ist in den USA ein Curriculum entwickelt worden, das SEL um die ethische Dimension erweitert: Soziales, Emotionales und Ethisches Lernen (SEE Learning, SEEL). Im Zentrum steht das Mitgefühl.

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Wie kann eine gute Schule aussehen?
Syda Productions/ shutterstock.com

Wie kann eine gute Schule aussehen?

Interview mit Joachim Bauer
Immer mehr Lehrkräfte und Schüler scheitern an einem nicht mehr zeitgemäßen Schulsystem. Wer in Schülern die Lust am Lernen wecken will, der sollte gelingende Beziehungen mit ihnen gestalten, so der Neurowissenschaftler und Bestsellerautor Joachim Bauer. Zur flächendeckenden Einführung von Ganztagsschulen und zur Digitalisierung äußert er sich im Interview.

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Eltern brauchen Kinder
Elena Nichizhenova/ shutterstock.com

Eltern brauchen Kinder

Ein Standpunkt von Steve Heitzer
Obwohl Steve Heitzer fürchten muss, als stockkonservativ zu gelten, ist er dagegen, Kleinkinder zu früh in die Kita zu geben. Er sieht auch eine flächendeckende Kita-Betreuung kritisch. Denn Kinder bieten uns die Chance, zur Besinnung zu kommen und innerlich zu wachsen.

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Bilden kann nur jeder sich selbst
purino/ shutterstock.com

Bilden kann nur jeder sich selbst

Warum wir Persönlichkeitsbildung brauchen

Wo die klassischen Bildungskonzepte nicht mehr zu taugen scheinen, wird der Ruf nach Persönlichkeitsbildung laut. Aber was soll das sein? Unsere Autorin Kirsten Baumbusch stellt den Pädagogen Christoph Röckelein vor, der überzeugt ist: „Es geht darum herauszubilden, wer wir wirklich sind“.

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