Inspiration

Online-Dating: Was die Liebe braucht
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Online-Dating: Was die Liebe braucht

Was wichtig ist, wenn man eine dauerhafte Beziehung anstrebt
Gute Beziehungen hängen vor allem von der inneren Zufriedenheit der beiden Partner ab, nicht von äußeren Dingen. Wie aber findet man beim Online-Dating heraus, ob jemand dauerhaft zu einem passt? Die Autorin regt an, sich ehrlich zu fragen, was man in der Liebe braucht.

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Mission Joy: Wie lebt man freudvoll?
Tenzin Choejor, OHHDL

Mission Joy: Wie lebt man freudvoll?

Dokumentarfilm über Desmond Tutu und den Dalai Lama
Eine tiefere Freude entsteht nicht einfach so, sie ist die Frucht innerer Arbeit – das ist die Quintessenz der Weisheit von Desmond Tutu und dem Dalai Lama. Der Dokumentarfilm, seit Juli 2022 in den Kinos, zeigt intensive Gespräche der beiden langjährigen Freunde, die trotz Leiden und Krisen ihre Heiterkeit und Zuversicht bewahren konnten.

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Wie steht es um die Wahrheit?
Foto: privat

Wie steht es um die Wahrheit?

Ein Vortrag von Peter Vollbrecht
Gibt es so etwas wie Wahrheit? Der Philosoph Peter Vollbrecht hat dazu einen erhellenden Vortrag gehalten. Er unterscheidet Tatsachenwahrheit und Sinnwahrheit.

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„Obdachlose Kinder – ein No-Go!“
Foto: Dirk Schiff

„Obdachlose Kinder – ein No-Go!“

Interview mit Jutta Speidel über Ihr Projekt für obdachlose Frauen und Kinder
Vor 25 Jahren gründete die bekannte Schauspielerin Jutta Speidel den gemeinnützigen Verein HORIZONT, der obdachlosen Frauen und Kindern in München ein sicheres Zuhause gibt. Speidel spricht im Interview über ihr Engagement, Hilfe für Frauen, die isoliert sind, und wie sie mit Hilfe des Vereins gestärkt ins Leben zurückfinden.

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Wie kommen wir der Selbsttäuschung auf die Schliche?
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Wie kommen wir der Selbsttäuschung auf die Schliche?

Über unsere blinden Flecken
Wir Menschen sind gut darin, uns selbst zu täuschen und zu belügen, so die Philosophin Ines Eckermann. Selbstüberschätzung, etwa des eigenen Charakters, ist noch harmlos. Schlimmer ist der Selbstbetrug, bei dem unser Verstand eine Wahrnehmung abseits der Realität kreiert. Abhilfe schaffen die Selbstreflexion und ein offenes Ohr für die Meinung anderer.

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Tinder, Parship & Co.: Chancen und Gefahren
Roman Samborsky/ Shutterstock

Tinder, Parship & Co.: Chancen und Gefahren

Worauf man achten sollte
Wer eine Beziehung via Tinder, Parship & Co anbahnt, kann den Partner seines Leben finden oder eine Katastrophe erleben. Maria Köpf über Liebe in digitalen Zeiten, Selbstdarstellung und Ghosting und wie man es schafft, realistisch und wahrhaftig zu bleiben.

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Nicht mehr brauchen, nicht mehr müssen
Eva Blanco/ Photocase

Nicht mehr brauchen, nicht mehr müssen

Freiheit, anders gedacht
Angesichts der Energiekrise macht das Wort Verzicht die Runde, ein rotes Tuch für freiheitsliebende Menschen. Doch welche Freiheit ist gemeint? Und könnte es eine befreiende Erfahrung sein, weniger zu brauchen, fragt Achtsamkeitslehrer Steve Heitzer. Eine Anregung, sich der Fülle des Lebens zu öffnen.

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Fels: Den Alpen nah, mitten in Wien
Felina Beckenbauer: Fels

Fels: Den Alpen nah, mitten in Wien

Wie ein Kunstwerk entstand
Die Kunststudentin Felina Beckerbauer ist ein Kind der Berge und lebt derzeit in Wien. In ihrem Text schildert sie, wie ihre Bilderreihe „Fels“ in Wien entstand und aus welcher inneren Kraft sie sich die Alpenwelt in die Stadt holte.

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Menschen, die die Welt verändern

Lesen Sie Portraits von Menschen, die etwas Besonderes machen und dadurch andere inspirieren.

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Projekte für das Gemeinwohl

Jeder Mensch hat etwas, mit dem er anderen dienen kann. Lernen Sie Projekte kennen, die das Gemeinwohl stärken.

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Was gibt uns Halt in Krisenzeiten?
Julia Star/ shutterstock

Was gibt uns Halt in Krisenzeiten?

Sich auf Unsicherheit einlassen
Wenn der Boden schwankt und alles unsicher ist – wie können wir dann überhaupt leben? Diese Frage stellt die Philosophin Ina Schmidt in ihrem Artikel, auch angesichts des Krieges gegen die Ukraine. Sie lehrt uns, in Anlehung an Epiktet eine wichtige Entscheidung zu treffen: Was steht in unserer Macht – und was nicht? Wichtig ist, die Unsicherheit anzunehmen und darin Spielräume zu entdecken.

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Ein Kunstwerk, das mich berührt hat
Olaf Speier/ shutterstock

Ein Kunstwerk, das mich berührt hat

Eine Geschichte von Anke Brehl
Die Begegnung mit einem Kunstwerk kann uns verändern. Anke Brehl schildert ihre tiefen Erfahrungen beim eingehenden Betrachten der Skulptur “Gebrochener Flügel und Zuspruch” von Walter Green. Sie erlebte, was es bedeutet, Mensch zu sein, jenseits von Äußerlichkeiten, dem Göttlichen nah und verbunden in Glück und Leiden.

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Halt finden in Krisenzeiten
Foto: privat

Halt finden in Krisenzeiten

Ein Vortrag von Peter Vollbrecht
Gibt es so etwas wie Wahrheit? Der Philosoph Peter Vollbrecht hat dazu einen erhellenden Vortrag gehalten. Er unterscheidet Tatsachenwahrheit und Sinnwahrheit.

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“Man muss sich von Klischeevorstellungen über das Leben befreien”
Fotograf unbekannt. Etty Hillesum Center

“Man muss sich von Klischeevorstellungen über das Leben befreien”

Wie man Leiden verwandeln kann
Die große Kunst des Lebens besteht darin, Leiden zu ertragen, sagt der Autor Steve Heitzer. In dieser Zeit des Krieges in Europa empfiehlt er die Lektüre der Tagebücher der Jüdin Etty Hillesum, die mit 29 in Auschwitz ermordet wurde. Sie hatte ein unumstößliches Vertrauen in das Leben: „Ich bin zu allem bereit, ich gehe an jeden Ort dieser Erde, wohin Gott mich schickt.“

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„Die Ich-Intelligenz reicht nicht mehr für Zukunftslösungen“
Foto: Zeitenspiegel

„Die Ich-Intelligenz reicht nicht mehr für Zukunftslösungen“

Interview mit Helga Breuninger
Mit ihrer Arbeit als Stifterin möchte Helga Breuninger, 75, darauf hinwirken, aus einer hierarchisch organisierten Gesellschaft eine co-creative, gerechte Welt zu machen. Sie spricht im Interview über ihren Werdegang, ihr Engagement für Bürgerbeteiligung und wie sie als Stifterin immer mutig Neues erprobt.

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Vertrauen schenken
Joshua Hibbert/ unsplash

Vertrauen schenken

Ein Denkanstoß von Ina Schmidt
Vertrauen ist die Basis unseres Lebens. Wir können nicht leben, wenn wir anderen nicht ein Mindestmaß an Vertrauen schenken. In der Krise jedoch greift Misstrauen um sich. Die Philosophin Ina Schmidt rät, gerade in unsicheren Zeiten bewusst ins Vertrauen zu gehen. Denn wir sind als Menschen in der Lage, auch schwierige Situationen zu meistern.

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„Glück ist ein Inside-Job“
Foto: C. Rahel Taeubert

„Glück ist ein Inside-Job“


Die Bestsellerautorin, Philosophin und Journalistin Ariadne von Schirach veröffentlicht mit „Glücksversuche“ 2021 ein neues Buch. Als Verteidigerin der Lebenskunst in einer zunehmend ökonomisierten Welt spricht sie im Interview über inneres Wachstum, Werte und eine neue Bewusstseinskultur.

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Was ist Wahrheit?
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Was ist Wahrheit?

Ein pluralistischer Zugang zum Wahren
In Zeiten von Fake News ist es gut, einmal gründlich über das Thema Wahrheit nachzudenken. Der Philosoph Peter Vollbrecht gibt einen Überblick: von naturwissenschaftlicher Erkenntnis-Wahrheit über existenzielle Sinn-Wahrheiten bis hin zu den politischen Kämpfen um Wahrheit heute. Ohne Wahrheit gibt es keine Orientierung in der Welt.

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Die Goldene Regel

ist ein moralisches Weltkulturerbe. Dabei geht es um eine universelle Ethik des Ausgleichs von Interessen. Martin Bauschke von der Stiftung Weltethos erklärt, wie dieses Moralprinzip zu verstehen ist.

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Dalai Lama auf Ethik heute

Für den Friedensnobelpreisträger ist Ethik das Verbindende zwischen den Menschen und daher wichtiger als Religion.

Beiträge des Dalai Lamas

Besonnenheit lernen in der Krise
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Besonnenheit lernen in der Krise

Plädoyer für mehr Persönlichkeitsbildung
In der Corona-Pandemie erleiden wir Kontrollverluste und sind mit unserer Begrenztheit konfrontiert. Manche reagieren mit Gereiztheit und Wut. Die Philosophin Bennent-Vahle rät, zwei Tugenden zu kultivieren: die Besonnenheit, also wohlüberlegtes Tun mit einem weiten Horizont, und Gelassenheit, das Loslassen des Unverfügbaren. Beide sind wichtig, auch für unsere Demokratie.

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Stille Stunden für´s Gehirn
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Stille Stunden für´s Gehirn

Interview mit Volker Busch
Der Neurowissenschaftler und Psychiater Volker Busch berichtet in seinem Buch „Kopf frei!“ davon, wie ständige Ablenkung und zu viele Informationen unser Gehirn verstopfen. Ein Gespräch über den Nutzen ungeteilter Aufmerksamkeit und die Bedeutung „tiefer Stunden“.

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Konsumgelassenheit – Das rechte Maß beim Shoppen
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Konsumgelassenheit – Das rechte Maß beim Shoppen

Wie wir die Mitte finden
Die einen wollen im mehr haben, die anderen halten den Minimalismus hoch. Wie viel brauchen wir wirklich? Die Philosophin Ines Eckermann geht der Suche nach Mehr auf den Grund und rät zur Gelassenheit, also bewusst zu kaufen und zu verbrauchen. Zufrieden zu sein mit dem, was wir haben, bringe Ruhe in unser rastloses Leben.

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Philosophie als Lebensform
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Philosophie als Lebensform

Ein Überblick von Krisha Kops
Die Idee, dass Philosophie eine Lebenspraxis ist, gibt es in West und Ost. Insbesondere die „Sorge um sich selbst“ ist zentral, also Übungen zur Persönlichkeitsentwicklung. Der Philosoph Krisha Kops stellt verschiedene Ansätze vor – von Platon über Hadot bis Gandhi.

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Aktion Glücklich sein
Clay Banks/ unsplash

Aktion Glücklich sein

Über eine etwas andere Organisation
„Action for Happiness“ ist eine gemeinnützige Organisation, die zu mehr Glück in der Welt beitragen möchte. Der Ökonom Prof. Richard Layard hat sie vor zehn Jahren gegründet. Er ist überzeugt: So wie man seinen Körper pflegt, könne man sich um sein Innenleben sorgen. Ganz vorn bei den Glücksbringern sind Freundlichkeit und Fürsorge.

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Emotionen - wie sie unser Leben bestimmen und wie wir konstruktiv damit umgehen

„Gemälde können uns mit unserem Inneren verbinden.“
Foto: Sandra Sommerkamp, 2018

„Gemälde können uns mit unserem Inneren verbinden.“

Ein Interview mit Andreas de Bruin
„Meditation and Art“ ist ein Projekt von Prof. Andreas de Bruin. Er geht mit Studierenden ins Museum, um über Achtsamkeit einen tieferen Zugang zu den Werken und den Künstlern zu ermöglichen. De Bruin erklärt im Interview die vier Schritte seiner Methode und wie über Kunst und Meditation eine tiefere Wahrnehmung entstehen kann.

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„Das Unberechenbare gehört zum Menschsein dazu“
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„Das Unberechenbare gehört zum Menschsein dazu“

Gespräch mit Luise Reddemann
Die bekannte Traumatherapeutin Prof. Dr. Luise Reddemann hat die Corona-Pandemie zum Anlass genommen, über Unsicherheit im Leben nachzudenken und ein Buch darüber zu schreiben. Sie spricht im Interview über die Klugheit, sich den Tatsachen des Lebens zu stellen und wie wichtig es ist, Trost zu spenden.

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„Wir alle sind kreative Wesen“
Albert Moser

„Wir alle sind kreative Wesen“

Interview mit Theaterregisseurin und Zen-Priesterin MyoE Doris Harder
Doris Harder inszenierte im Sommer 2021 den „Jedermann“ im Burghof der Festung Hohensalzburg. Wir können die Welt verändern, weil wir kreative Kräfte haben, ist sie überzeugt. Wie sie Kunst, Spiritualität und politisches Denken verbindet, erzählt sie im Interview.

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Liebe kann bedingungslos sein, Beziehung nicht
joanna-nix-waldup/ shutterstock.com

Liebe kann bedingungslos sein, Beziehung nicht

von Vivian Dittmar
Bedingungslose Liebe ist eine hohe spirituelle Fähigkeit. Doch unser Alltag, unsere Beziehungen spielen sich auf einer anderen Ebene ab. Autorin Vivian Dittmar schreibt, wie wir uns wirklich aufeinander beziehen können, mit allen Konflikten, die es gibt. Und warum Wertschätzung so wichtig ist.

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„Es ist nicht gut, Zukunft einfach auf sich zukommen zu lassen“
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„Es ist nicht gut, Zukunft einfach auf sich zukommen zu lassen“

Ein Interview mit Stefan Bergheim
„Wir denken Zukunft oft von der Vergangenheit her“, sagt Stefan Bergheim. Er moderiert „Zukünftelabore“, also Prozesse, in denen sich Menschen gemeinsam mit Zukunft auseinandersetzen. Denn nur wenn das geschieht, kann man Zukunft gestalten und Neues entwickeln.

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Die Schönheit der Brüche
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Die Schönheit der Brüche

Eine Inspiration von Margrit Irgang
Immer wieder zerbricht etwas im Leben. Wie können wir damit gut umgehen? Die Kunst hat darauf Antworten, denkt man an die japanische Reparaturmethode Kintsugi oder die Werke von Joseph Beuys. Wenn wir uns heilen wollen, müssen wir unsere Wunden zeigen und unserer Kreativität vertrauen, ist Autorin Margit Irgang überzeugt.

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Mit Musik Grenzen überwinden
Foto: Böhler

Mit Musik Grenzen überwinden

Der Künstler Tal Balshai im Portrait

Er wagte ungewöhnliche Schritte und ist ein Mann ohne Vorurteile: Tal Balshai zog von Israel nach Deutschland, wechselte vom Tourneemusiker zum Hausvater, vom Tonmeister zum Jazz-Pianisten. Und landete immer wieder bei seiner Liebe, der Musik. Anja Oeck besuchte den Komponisten und Pianisten in Berlin.

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Langsamer, tiefer, näher
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Langsamer, tiefer, näher

Ein anderer Blick auf den Wohlstand
In ihrem neuen Buch beschäftigt sich Vivian Dittmar mit dem Thema Wohlstand. Sie regt an, tiefer darüber nachzudenken, was uns wirklich reich macht, zum Beispiel Muße, erfüllende Beziehungen, Kreativität und Naturverbundenheit. Hier veröffentlichen wir einen Auszug aus ihrem Buch, das am 22. März 2021 erscheint.

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„Ich habe schon als Kind keine Angst vor dem Tod gehabt“
Michael Orth/ Dressler

„Ich habe schon als Kind keine Angst vor dem Tod gehabt“

Interview mit Cornelia Funke
Die bekannte Jugendbuchautorin Cornelia Funke führt mit ihrem neuen Buch „Die Brücke hinter den Sternen“ Kinder behutsam an das Themen Tod heran. Im Interview spricht sie über ihre eigene Auseinandersetzung mit dem Tod, die Offenheit von Kindern für das Thema und die große Bedeutung von Kreativität in der Krise.

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Wir können Krise
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Wir können Krise

Ein Denkanstoß von Steve Heitzer
„Ich kann klagen, habe mich aber dagegen entschieden“, sagt Steve Heitzer. Er ist selbstständig mit geringen Einkünften, seine Töchter können nicht zur Schule, die Corona-Krise zerrt an den Nerven. Doch Hadern und Jammern helfen nicht weiter. „Wir brauchen keine Schuldigen“, sondern Akzeptanz für unsere Gefühle und Klarheit für das, was zu tun ist.

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Was heißt es eigentlich, Zeit zu verlieren?
Lena Hesse

Was heißt es eigentlich, Zeit zu verlieren?

Eine Anregung von Ina Schmidt

Wir haben oft das Gefühl, Zeit zu verlieren oder nicht genug zu haben. Sind Zeiten wie der Lockdown, die anders verlaufen als erhofft, verlorene Zeiten? Die Philosophin Ina Schmidt regt an, das Denken in eine andere Richtung zu lenken, um neue Handlungsspielräume zu haben.

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Soul: Über das Leben vor dem Leben
2020 Disney/Pixar

Soul: Über das Leben vor dem Leben

Der neue Film von Pixar

„Soul“ ist ein Animationsfilm über einen Jazz-Pianisten, der plötzlich aus seinem bunten Leben in New York gerissen wird und stirbt. Im Jenseits entdeckt er den Sinn des Lebens, um wiederzukommen. Die Macher von Pixar unter dem Dach von Disney betreten erstmals spirituelles Terrain und entwerfen ein tröstliches Stück. Komplex, spannend und witzig.

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Corona-Krise: Zeit der Möglichkeiten
edu-lauton/ unsplash

Corona-Krise: Zeit der Möglichkeiten

Gedanken von Margrit Irgang
Die Corona-Pandemie hat uns aus dem normalen Leben gerissen. Wir sehnen uns nach „Normalität“ und Sicherheit. Doch unsere Welt ist eine andere geworden, ist die Schriftstellerin Margrit Irgang überzeugt. Sie rät, die Unsicherheit willkommen zu heißen, denn nur so können wir neue Möglichkeiten für uns und die Gesellschaft entdecken.

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“Jede aktive Körpertätigkeit verändert unsere Stimmung”
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“Jede aktive Körpertätigkeit verändert unsere Stimmung”

Interview mit der Neurologin Croos-Müller
“Körper geht immer. Er ist unser treuester Freund”, sagt die Neurologin Claudia Croos-Müller. Wir können über unsere Körperhaltung die Stimmung beeinflussen und sollten uns das in Krisenzeiten zunutze machen. Ein Interview über Embodiment und wie gezielte Bewegungen unsere psychische Gesundheit stärken.

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Über das Stottern sprechen
Foto: privat

Über das Stottern sprechen

Interview mit Sebastian Koch
Der Journalist Sebastian Koch hat einen Podcast für Stotternde von Stotternden gestartet, um Geschichten über das Leben mit Handicap zu erzählen. Agnes Polewaka sprach mit dem 28-Jährigen über den „Kampf um das Sprechen“, Vorurteile gegenüber Menschen, die stottern, und darüber, wie wichtig es ist, aufzuklären.

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Es gibt nichts als die Liebe
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Es gibt nichts als die Liebe

Gedanken zu Weihnachten 2020
Weihnachten ist das Fest der Liebe. Und wir brauchen Liebe und Verbundenheit mehr denn je – eine Liebe, die Grenzen sprengt und persönliche Interessen überschreitet. Mike Kauschke über eine menschliche Urerfahrung, die uns stärken, verbinden, trösten und Hoffnung geben kann.

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Was bedeutet Selbstsorge?
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Was bedeutet Selbstsorge?

In Gemeinschaft mit anderen zu sich selbst werden

Nur wenn wir gut für uns selbst sorgen, können wir auch für andere da sein, ist eine Weisheit aus der antiken Philosophie. Hier wird der Gedanke der Selbstsorge betont. Damit ist nicht Egoismus gemeint, sagt die Philosophin Ina Schmidt. Vielmehr geht es um die bewusste Erfahrung, ein Selbst zu sein. Denn wer „selbstlos“ ist, kann nicht in der Welt wirken.

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„Das Fahrrad verändert Leben“
World Bicycle Relief

„Das Fahrrad verändert Leben“

Interview über ein Hilfsprojekt
Rund eine Milliarde Menschen ist von Transportwegen abgeschnitten. World Bicycle Relief verteilt Fahrräder in den ärmsten Gegenden der Welt. Sie bringen Mädchen in die Schule, Krankenpflege in die Dörfer sowie Milchkannen und landwirtschaftliche Produkte auf den Mark. Geschäftsführerin des deutschen Büros, Kristina Jasiunaite, spricht im Interview über eine Erfolgsgeschichte.

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Hans im Glück: von der Lebensklugheit
HansJoachim/iStock

Hans im Glück: von der Lebensklugheit

Ein Gastbeitrag von Jens Wimmers
„Hans im Glück“ aus dem Märchen der Gebrüder Grimm wird oft als einfältiger Mensch angesehen, weil er genau das anstrebt, was ihm das Leben schenkt. Für den Philosophen Jens Wimmer aber ist sein Verhalten ein Ausdruck von Klugheit, da er in voller Akzeptanz lebt.

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Stern und Goldjunge
Andrew Makedonski/ Shutterstock

Stern und Goldjunge

Nachruf auf Fußballstar Diego Maradona
Am 25. November starb Diego Armando Maradona. Der Fußballer wurde zum Mythos und wie ein Heilsbringer verehrt. Das Kind aus dem Armenviertel wurde einst zum Goldjungen und stürzte dann ab. Doch sein Stern ging auf und blieb. Steve Heitzer über Aufstieg und Fall der Fußball-Legende.

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Kunst: Wie man die eigene Anschauung vertieft
Monet, Vetheuil im Sommer/ Everett Collection

Kunst: Wie man die eigene Anschauung vertieft

Über das Projekt Kunst sehen
„Kunst sehen“ ist für Menschen gedacht, die ihre Wahrnehmung vertiefen wollen. Es beruht auf Vorträgen des Kunstwissenschaftlers Michael Bockemühl (1943-2009). Dieser formulierte vier Fragen für die Begegnung mit einem Kunstwerk. Mike Kauschke über eine neue Art, sich Kunst zu nähern und dabei sich selbst besser zu verstehen.

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„Manchmal hilft Verzeihen nicht weiter“
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„Manchmal hilft Verzeihen nicht weiter“

Interview mit der Philosophin Susanne Boshammer
Susanne Boshammer hat ein Buch darüber geschrieben, warum wir verzeihen sollten – und wann besser nicht. Zu vergeben entlastet uns und andere. Und doch rät sie, nicht immer zu verzeihen. Zeigt unser Gegenüber beispielsweise keine Reue, sollten wir besser hart bleiben. Ein Gespräch über Groll, „Cancel Culture“, Selbstachtung und Mitgefühl.

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„Die Kunst ist dem Ganzen verpflichtet“
Alfred Bast

„Die Kunst ist dem Ganzen verpflichtet“

Interview mit dem Künstler Alfred Bast
Wenn der Künstler seinen Wunsch zur Selbstverwirklichung überschreitet, kann er sich in den Dienst des Ganzen stellen, ist der Künstler Alfred Bast überzeugt. Er spricht im Interview mit Ethik heute über das kreative Potenzial im Menschen, schöpferische Arbeit als Mittel gegen Polarisierung und die Bedeutung der Kunst für gesellschaftliche Veränderungen.

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Verborgene Schönheit entdecken
Alfred Bast

Verborgene Schönheit entdecken

Über die Bedeutung der Kunst für unser Leben
Schönheit ist als Grundqualität unseres Daseins immer anwesend, ist Autor Mike Kauschke überzeugt. Sie liegt nicht auf der glatten Oberfläche, sondern in den Tiefen des Lebens verborgen.Wenn wir das Schöne sehen können, kann es gelingen, auch die Gesellschaft schön und gerecht zu gestalten.

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Auf der Suche nach dem Selbst
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Auf der Suche nach dem Selbst

Ein Essay von Ina Schmidt
In Zeiten der Unsicherheit erfahren wir uns anders als sonst. Die Philosophin Ina Schmidt regt zum Nachdenken darüber an, wer das Ich eigentlich ist, das all das hier erlebt. Nur in Interaktion mit dem anderen entsteht die eigene Identität immer wieder neu. Ein solches „Selbstbewusstsein“ schließt andere mit ein.

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„Der Dalai Lama holt das Beste aus den Menschen heraus“
Foto: Marco Stepniak

„Der Dalai Lama holt das Beste aus den Menschen heraus“

Interview mit Jan Andersson
Tibet-Aktivist Jan Andersson besuchte den Dalai Lama schon in den 1960er Jahren in Indien und arbeitet seitdem für Tibet. Er spricht im Interview über Begegnungen mit dem Dalai Lama hinter den Kulissen, das Engagement für tibetische Selbstbestimmung und die vielschichtige Persönlichkeit des Friedensnobelpreisträgers. Anlass ist sein 85. Geburtstag am 6. Juli 2020.

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„Wir brauchen ein Gefühl der Einheit der Menschen“
Foto: Jens Nagels

„Wir brauchen ein Gefühl der Einheit der Menschen“

Der Dalai Lama
„Alles ist voneinander abhängig, nichts steht für sich allein. Sobald ich morgens aufwache, denke ich darüber nach“ sagt der Dalai Lama in seinem Beitrag vom Juni 2020. Er schreibt über seine drei Lebensaufgaben und appelliert, sich mehr auf das Ganze auszurichten, statt Eigeninteressen zu folgen.

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Erdulden, was wir nicht ändern können
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Erdulden, was wir nicht ändern können

Weisheitswissen für schwierige Situationen
Der Weise versteht, Unglück in Glück zu verwandeln, sagt Konfuzius. Da das viele von uns überfordern dürfte, rät der Philosoph Albert Kitzler dazu, wenigstens das Beste aus der gegenwärtigen Situation zu machen und im Übrigen, zu erdulden, was wir nicht ändern können.

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Wege aus der Einsamkeit: Was hilft?
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Wege aus der Einsamkeit: Was hilft?

Die Psychotherapeutin Christine Brähler im Interview
Die Corona-Krise zwingt uns in die Abgeschiedenheit. Neben gesundheitlichen Problemen sind Alleinsein, Einsamkeit und Ängste die großen Themen. Christine Brähler,Expertin für Selbstmitgefühl, spricht im Interview über ein verdrängtes Thema und empfiehlt, mehr für die seelische Gesundheit zu tun.

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„Was mich trägt, ist Vertrauen“
privat

„Was mich trägt, ist Vertrauen“

Persönliche Erfahrungen mit Krisen
Im Zweifel für die Unsicherheit, das war schon früh die Devise von Michaela Doepke, die Ethik heute mitgegründet hat. Sie schreibt in einem sehr persönlichen Bericht, wie sie Scheidung und Existenzsorgen meisterte und Vertrauen in das Leben entwickelte. Soziale Netze und Meditation helfen ihr auch heute, mit allem, was kommt, gut umzugehen.

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In uns selbst Zuhause sein
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In uns selbst Zuhause sein

Gedanken zu Ostern 2020
Wir müssen nach Hause zurückkehren, sagt Steve Heitzer, und damit meint er auch unser inneres Zuhause. Der Theologe und Achtsamkeitslehrer schildert anhand ausgewählter Zitate von spirituellen Lehrern, wie wir alles annehmen können, was jetzt ist. So kann Hingabe an das Leben entstehen.

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Menschen eine spirituelle Heimat bieten
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Menschen eine spirituelle Heimat bieten

Abschied von Willigis Jäger

“Ein spiritueller Weg, der nicht in den Alltag führt, ist ein Irrweg.” In diesen Worten verdichtet sich das Vermächtnis des Benediktiners und Zen-Meisters Willigis Jäger. Am 20. März 2020 ist er im Alter von 95 Jahren gestorben. Christa Spannbauer, die seinen Weg viele Jahre begleitete, würdigt sein Lebenswerk.

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„Fühlen ist bei uns eine verkümmerte Fähigkeit“
Axel Hebenstreit

„Fühlen ist bei uns eine verkümmerte Fähigkeit“

Ein Interview mit Vivian Dittmar
Wir weichen Gefühlen aus, sagt Vivian Dittmar, und meiden Wut, Trauer und Angst. Besser wäre es, den Gefühlen Raum zu geben. Die Expertin für Gefühle spricht im Interview über die Kraft des Fühlens, den kompetenten Umgang damit und warum es an der Zeit ist, Mitgefühl zu kultivieren.

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Der Trost des Denkens
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Der Trost des Denkens

Über Gedanken, die Mut machen
Das menschliche Leben kann niemals frei von Leiden sein. Daher brauchen Menschen Trost. Die antiken Philosophen wie Seneca und Marc Aurel helfen mit tröstlichen Gedanken. Detlef Kühn hat einiges aus dem Fundus ihrer Alltagsweisheiten zusammengetragen und auch einen Blick auf das “positive Denken” geworfen.

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“Yoga hat meine Beziehung zu Gott verändert”
Foto: Linda David

“Yoga hat meine Beziehung zu Gott verändert”

Portrait der Yoga-Lehrerin Ingy Gamal

Ingy Gamal, in Ägypten aufgewachsen und in Hamburg beheimatet, ist Muslima. Vor allem der Sufismus, die mystische Richtung des Islam, hat sie beeinflusst. Sie arbeitet als Yoga-Lehrerin und verbindet fernöstliche Philosophie mit der Weisheit des Islam.

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Die Zukunft beginnt jetzt
Foto: Christof Spitz

Die Zukunft beginnt jetzt

Ein Impulsvortrag von Sylvia Kolk

Krisen begegnet man nicht durch Grübeln und Kriik, sondern indem man sich der Verantwortung stellt – mit Bewusstheit, Klarheit und Mut, so Sylvia Kolk bei ihrem Auftaktvortrag zum Barcamp am 15. Februar 2020 in Hamburg.

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Das Wunder der Barcamp-Kultur
Christof Spitz

Das Wunder der Barcamp-Kultur

Bericht vom 1. Barcamp des Netzwerks Ethik heute

„Die Zukunft beginnt jetzt“ lautete der Titel des Barcamps am 15. Februar 2020 in Hamburg. Rund 100 Teilnehmer haben mitgemacht, den gesamten Tag selbst gestaltet und ihre Themen auf die Agenda gesetzt. Ein Tag in Gemeinschaft und regem Austausch.

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Die Kunst der Gelassenheit
Mauricio Graiki/ shutterstock.com

Die Kunst der Gelassenheit

Gedankenreise durch die Geschichte und Kulturen

Gelassen sein – das wünschten sich die Menschen schon immer. Was aber ist das Geheimnis der Mystiker und Philosophen, die das Loslassen des Ego als Königsweg zu einem erfüllten und harmonischen Leben beschrieben? Der Philosoph Christoph Quarch erzählt, wie Meister Eckhart, Buddha, Sokrates und die Sufis Gelassenheit übten.

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„Ich reise frei, selbstbestimmt und unabhängig“
Foto: M. Doepke

„Ich reise frei, selbstbestimmt und unabhängig“

Als Wandergesellin auf der Walz
Die junge Schreinerin Franziska Doepke reist seit vier Jahren frei und selbstbestimmt als Handwerksgesellin durch Europa. Sie ist auf der Walz, wie die traditionelle Wanderschaft heißt. Ein Porträt über das unkonventionelle Abenteuerleben einer Wandergesellin, die für Fortkommen und Unterkunft kein Geld ausgibt.

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Altes ausklingen lassen und Neues beginnen
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Altes ausklingen lassen und Neues beginnen

Gedanken zum Jahresende
Wir müssen nicht nur Abschied nehmen, wir können es auch, schreibt die Philosophin Ina Schmidt in ihrem Beitrag zum Jahresende. Gerade mit der Vergänglichkeit im Bewusstsein können wir sogar den Entschluss fassen, einen Anfang selbst auf den Weg zu bringen.

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Die bessere Welt steckt in uns
Pandorafilm

Die bessere Welt steckt in uns

Film But Beautiful von Erwin Wagenhofer
But Beautiful (2019) ist ein poetischer Film darüber, wie wir mit Selbstvertrauen und Liebe eine bessere Welt schaffen können. Wagenhofer besuchte dafür Protagonisten in verschiedenen Ländern der Welt, die nicht von Leistung und Effizienz getrieben sind, sondern auf Menschlichkeit und Kreativität setzen.

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Lanzelot: Von einem, der gegen Totalitarismus kämpft
Foto Candy Welz

Lanzelot: Von einem, der gegen Totalitarismus kämpft

Paul Dessaus Polit-Oper

Die Geschichte von Lanzelot ist die eines Menschen, der allein gegen ein totalitäres Regime kämpft. Angefeindet wird er von Bürgern, die wollen, dass alles bleibt, wie es ist. Peter Konwitschny hat das Werk von Paul Dessau jetzt auf die Bühne gebracht: als Parabel der gegenwärtigen Situation. Schockierend, direkt und zugleich humorvoll. Anja Oeck war dabei.

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Menschsein bedeutet im Gespräch Sein
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Menschsein bedeutet im Gespräch Sein

Ein Essay von Christoph Quarch
„Leben heißt angeredet werden“, sagt der Philosoph Martin Buber. Von Geburt an sind wir eingebunden in soziale Gefüge, das prägt uns als Mensch. „Wir sind Beziehung“, schreibt der Autor Christoph Quarch. Doch wir lassen uns zu wenig von der Welt berühren. Wie Beziehung Lebendigkeit stiftet, lesen Sie in diesem Essay.

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“Mein Luxus ist, Zeit zu haben”
Foto: Christof Spitz

“Mein Luxus ist, Zeit zu haben”

Portrait eines Lebenskünstlers
Der vierfache Familienvater Michael Feike führt ein unkonventionelles Leben in einem Dorf in Oberbayern. Er macht nur Gelegenheitsjobs, verbringt viel Zeit mit seinen Kindern und meditiert zwei Stunden täglich. Das macht er nicht, um sich zwei nette Stunden zu machen, sondern um für das Leben gerüstet zu sein.

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„Wir müssen bereit sein, uns weiterzuentwickeln“
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„Wir müssen bereit sein, uns weiterzuentwickeln“

Ein Essay von Gerald Hüther
Die Welt verändert sich rasant. Wer will, dass alles bleibt, wie es ist, wird abgehängt. Gerald Hüther nennt fünf hilfreiche Erkenntnisse, abgeleitet aus der Menschheitsgeschichte und neurowissenschaftlich fundiert. Es ist nie zu spät, zu selbstgestaltenen Subjekten zu werden.

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„Ich bin kein Neger, ich bin ein Mensch“
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„Ich bin kein Neger, ich bin ein Mensch“

Ein Film über die Geschichte der Schwarzen
Was heißt es, schwarz zu sein und unter Weißen zu leben? In dem Dokumentarfilm „I Am Not Your Negro“ von Raoul Peck erzählt der charismatische Schriftsteller James Baldwin auf sehr persönliche Weise die Geschichte der Schwarzen in den USA. Dieser Film geht unter die Haut.

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Togo: Mühsame Hilfe
Wolfgang Martin

Togo: Mühsame Hilfe

Über die Höhen und Tiefen ehrenamtlichen Engagements in Afrika
Die Armut Afrikas bekämpfen helfen, das will Tronou Deahun, der sich von Deutschland aus mit einem kleinen Verein in seinem Heimatdorf in Togo engagiert. Kirsten Baumbusch hat ihn in Togo besucht, ein Land, für das es keinen Reiseführer gibt.

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Geschichten von Freundschaften
Caritas Remscheid

Geschichten von Freundschaften

Eine Kampagne der Caritas
Zu einem guten Leben gehören Freunde dazu. Neben der Familie sind Freunde eine tragende Säule unserer Gesellschaft. Der Caritasverband Remscheid hat eine Kampagne „Ziemlich beste Freunde“ gestartet: Menschen erzählen die Geschichte einer besonderen Freundschaft.

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Die Protestkultur verändert sich
Christopher Ludwig/ shutterstock.com

Die Protestkultur verändert sich

Der neue Ansatz des “heiligen Widerstands”
Die Zeiten der tiefen Gräben zwischen politischen Aktivisten und spirituellen Menschen seien vorbei, so der Journalist und Tiefenökologe Geseko von Lüpke. Er beobachtet neue Formen des Protests, die sich „heiliger Widerstand“ nennen und im Dienst des Lebens stehen.

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Alles stehen und liegen lassen
Guntier/ photocase.de

Alles stehen und liegen lassen

Ein Denkanstoß von Dirk Henn
Ein Schwarm Kiebitze vor seinem Fenster wies Dirk Henn in seiner Jugend den Weg zu einer tiefen Erkenntnis, dass wir so nicht weitermachen können. Seinen Impuls gibt er an uns weiter und ist überzeugt: Es ist an der Zeit, alles stehen und liegen zu lassen.

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Den Weltuntergang verhindern

Tomorrow: Ein Mutmachfilm
Der Film „Tomorrow“, 2015 über Crowdfunding finanziert, dokumentiert zukunftsweisende Projekte in zehn Ländern. Er zeigt Alternativen für Schlüsselbereiche unserer Gesellschaft auf: Lebensmittel, Energie, Wirtschaft, Demokratie und Bildung. Ein Mutmachfilm für alle, die an eine bessere Zukunft glauben.

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Aufstand des Gewissens

Ein Portrait des Landwirts und Philosophen Pierre Rabhi

Der Algerier Pierre Rabhi lebt heute in Frankreich und ist Mitbegründer der Colibri-Bewegung, die sich an den Prinzipien von Genügsamkeit, Autonomie und miteinander Teilen ausrichtet. „Es reicht nicht aus, Bio zu essen“, so Rabhi. Innerer Wandel und gesellschaftlicher Wandel müssten Hand in Hand gehen.

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“Vertrauen ist das Wichtigste”
Foto: Mirko Mielke

“Vertrauen ist das Wichtigste”

Van Bo Le-Mentzel, Erfinder der “Hartz-IV-Möbel”

Van Bo Le-Mentzel hat die Hartz-IV-Designermöbel zum Selbstbau entwickelt und keinen Cent damit verdient. Zurzeit erarbeitet er Konzepte zum minimalistischen Wohnen Er hat die 100-Euro-Wohnung und das Mini-Bauhaus konzipiert. Im Portrait des Unternehmers und Künstlers zeigt sich, wieso für ihn Vertrauen der wichtigste Wert in einem vernetzten Leben ist.

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„Die Polynesier haben mich Demut gelehrt“
Foto: Rui Camilo

„Die Polynesier haben mich Demut gelehrt“

Unternehmer baut Schiffe im Pazifik

Vaka Moanas nannten die Polynesier ihre Segelschiffe, mit denen sie schon vor 3.000 Jahren den Pazifik überquerten. Die Stiftung Okeanos mit ihrem Stifter Dieter Paulmann lässt die traditionellen Boote mit umweltschonenden Materialien und Erneuerbaren Energien wieder bauen. Mit den Sonnen-Seglern können die Insulaner im Pazifik ihre alte Kultur wiederbeleben.

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Unser wunderschöner Planet
ESA/NASA

Unser wunderschöner Planet

Alexander Gerst sendet eine Nachricht an die Erdbewohner
Der deutsche Astronaut Alexander Gerst war fast 200 Tage im All und hat vor seiner Rückkehr eine bewegende Video-Nachricht an seine zukünftigen Enkelkinder geschickt. Er hoffe, dass es uns Menschen gelinge, in Frieden miteinander zu leben und die Natur zu schützen.

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“Es ist der Tod, der das Leben nährt”
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“Es ist der Tod, der das Leben nährt”

Eine ganz andere Sicht auf Leben und Tod

Der Theologe und Sozialarbeiter Stephen Jenkinson (64) ermutigt Menschen dazu, sich dem Tod zuzuwenden. Der Kanadier hat ein großes Palliativzentrum mitaufgebaut und viele Sterbende begleitet. Heute lebt er auf einer Farm in der kanadischen Wildnis, wo er Menschen den Kreislauf von Leben und Tod begreifbar macht.

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Tugendethik oder: Das Goldmarie-Prinzip
Andrejs Marcenko/ shutterstock.com

Tugendethik oder: Das Goldmarie-Prinzip

Philosophisches Basiswissen Aristoteles

Der griechische Philosoph Aristotels entwirft in seiner Tugendethik keine Regeln, was zu tun und zu lassen wäre. Vielmehr geht es ihm um die Haltungen, die dem Handeln zugrunde liegen. Sind diese tugendhaft und vernünftig, stellt sich Glück von allein ein. Der Philosoph Andreas Luckner über eine Ethik, die die Lebensklugkeit in den Mittelpunkt stellt.

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Dankbarkeit – eine Frage des Weltbilds
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Dankbarkeit – eine Frage des Weltbilds

Ein Essay von Nicolas Dierks

Dankbarkeit ist wichtig für ein gelingendes Leben und der Kitt, der unsere Gesellschaft zusammenhält. Der Philosoph Nicolas Dierks denkt darüber nach, wie wir diese Kraft stärken können und welche gedanklichen Hindernisse uns im Weg stehen. Er nennt fünf Schritte, das eigene Weltbild zu überprüfen.

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Aktion Würde: „Wir hören Ihnen zu“
Foto: Annette Sewing

Aktion Würde: „Wir hören Ihnen zu“

Wie ein würdevoller Umgang aussehen könnte

Würde ist ein großes Wort. Die Hamburger Gruppe „Würdekompass“ hat dazu im September eine Aktion mitten in der City gestartet: Street Listening, also Menschen zuhören, die etwas über sich erzählen wollen. Ein Gespräch auf Augenhöhe führen – das ist ein würdevoller Umgang, finden die Initiatoren.

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Was ist ein Gutes Leben?
Jens Ottoson/ shuttterstock.com

Was ist ein Gutes Leben?

Ein Essay von Albert Kitzler

Auf der Suche nach dem gelingenden Leben ist der Philosoph Albert Kitzler im antiken Weisheitsdenken fündig geworden. Danach müssen wir uns um drei Bereiche kümmern: den Umgang mit der Welt, mit Anderen und mit uns selbst. Vor allem geht es darum, hinderliche Gewohnheiten zu überwinden und die Persönlichkeit zu bilden.

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Auf Heimreise
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Auf Heimreise

Betrachtungen von Rückkehrern

Die Ferienzeit neigt sich dem Ende zu, es ist Zeit für die Rückkehr. Der Philosoph Peter Vollbrecht hilft uns, wieder anzukommen und das Erlebte Revue passieren zu lassen. Hat die Reise uns verändert?

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"Es geht um ungelebte Träume"
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"Es geht um ungelebte Träume"

Eine ärztlich-psychotherapeutische Perspektive

Immer mehr Menschen suchen wegen Depression, Ängsten, Süchten oder Burnout-Symptomen Hilfe in psychosomatischen Fachkliniken. Chefarzt Michael Tischinger rät, nach innen zu schauen und sich zu fragen: Was brauche ich wirklich? Er zeigt Wege aus der Lebenskrise mit Achtsamkeit und Selbstfürsorge.

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„Bewusstsein ist keine rein individuelle Sache“
Foto: privat

„Bewusstsein ist keine rein individuelle Sache“

Interview mit der Philosophin Natalie Knapp

Was bedeutet es, ein Mensch zu sein? Für die Philosophin Natalie Knapp hat diese Frage viel mit Weisheit zu tun. Sie spricht im Interview über verschiedene Vorstellungen von Bewusstsein, die Freude am eigenständigen Denken und welche Vorteile es hat, Meditation und Denken zu verbinden.

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Unsere Mitmenschlichkeit stärken
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Unsere Mitmenschlichkeit stärken

Mit kleinen Übungen für den Alltag

Jeder Mensch ist zwar mit der Welt verbunden, und doch fühlen wir uns oft getrennt. Wir haben die Illusion, unabhängig leben zu können. Buchautorin Christa Spannbauer erklärt, wie wir das Gefühl, mit anderen verbunden zu sein, aktivieren können und gibt alltagstaugliche Inspiration.

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Auf in die Ferien!
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Auf in die Ferien!

Unser jährlicher Almauftrieb

Es gibt viele Motive, um zu reisen: Wir wollen dem Unverhofften begegnen, dem Alltag entfliehen, mit unseren Lieben sein. Der Philosoph Peter Vollbrecht denkt zum Start der Ferien darüber nach, was Menschen antreibt, ihre gewohnte Umgebung zu verlassen.

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Eine Stimme für die Entrechteten

Eine Sängerin und ihre humanitäre Arbeit

Die Sängerin Marianne Sébastien engagiert sich an einem der dunkelsten Orte der Welt: den Minen Potosis in der bolivianischen Hochebene. Um Minen- und Straßenkindern zu helfen gründete sie die humanitäre Organisation Voix Libres. Zu viele Menschen heute nährten das Leiden, sagt sie, und will Freude in die Welt bringen.

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„Blickt nach oben zu den Sternen“
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„Blickt nach oben zu den Sternen“

Zum Tod von Stephen Hawking

„Wie schwierig das Leben auch scheinen mag, es gibt immer etwas, das ihr tun könnt“ ist eine der ermutigenden Botschaften, die Stephen Hawking (1942-2018) hinterlassen hat. Der Philosoph Peter Vollbrecht würdigt ihn nicht nur als genialen Physiker, sondern auch als einen Menschen, dem die Erde am Herzen lag.

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Grundlos glücklich sein
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Grundlos glücklich sein

Gastbeitrag eines tibetischen Meditationslehrers

„Irgendetwas fehlt“, denken wir manchmal, obwohl in unserem Leben alles rund läuft. Dann haben wir die Verbindung zu unserem natürlichen inneren Wohlbefinden verloren, sagt der tibetische Meditationslehrer Tsoknyi Rinpoche. Er fragt, wie es gelingen kann, wieder im inneren Zuhause anzukommen.

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Wüstenwandern: Unterwegs zu sich selbst
Foto: Isabel von Roon

Wüstenwandern: Unterwegs zu sich selbst

Von einer Karawanentour durch die Sahara

Isabel Viramo von Roon begleitet Gruppen in die Wüste, damit Menschen tiefe Erfahrungen von Stille und Einfacheit machen können. Der sanfte Tourismus ist nicht nur eine Chance für gestresste Menschen, sondern ermöglicht es angestammten Berberfamilien, ihr traditionelles Leben weiterzuführen.

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Aktion Mutterherz
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Aktion Mutterherz

Hilfe für Mütter von schwerkranken Kindern

Birthe Brahmer-Loss, Initiatorin der Aktion „Mutterherz“, hat einen kostenlosen Online-Kurs für Mütter von schwerkranken Kindern entwickelt. Sie will Frauen helfen, schwierige Lebenssituationen zu transformieren und Vertrauen in das Leben wiederzufinden.

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Liebe – die Antwort auf die Krisen unserer Zeit
Fotos: Diego Ortiz Mugica

Liebe – die Antwort auf die Krisen unserer Zeit

Gastbeitrag von David Steindl-Rast

Das Herz von Ethik und Religion ist die Liebe. „Unsere Feinde zu lieben, ist in der gegenwärtigen Weltlage notwendig für unser Überleben“, so der weltbekannte Benediktinermönch und Buchautor David Steindl-Rast. Doch damit diese Liebe möglich wird, brauchen wir Vertrauen ins Leben.

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Indische Sadhus
Foto: Jens Nagels

Indische Sadhus

Ein Leben ohne Konsum

Die Sadhus, Asketen Indiens, führen ein Leben fern der westlichen Konsumgesellschaft. Reporter Rainer Hörig ist einigen von ihnen begegnet. Sie widmen sich der spirituellen Suche, ohne festen Wohnsitz und persönlichen Besitz. In Indien werden sie verehrt. Fotografien von Jens Nagels.

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Liebe ist erblühtes Menschsein
A3pfamily/ shutterstock.com

Liebe ist erblühtes Menschsein

Ein Gastbeitrag von Christoph Quarch

Die Liebe ist immer auf ein Du bezogen und galt in der Antike als Königsweg zu einem guten Leben. Später wurde die Liebe zu einer Sache des Willens, so der Philosoph Christoph Quarch. Er regt an, eine Philosophie der Lebenskunst zu entwerfen, in deren Zentrum diejenige Liebe steht, die im Altertum den Namen ‚Eros‘ trug.

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Éva und der Tanz des Lebens
Foto: CLAUDIA KOVÁCS

Éva und der Tanz des Lebens

Tanz-Performance zur Erinnerung an die Reichspogromnacht

Éva Pusztai-Fahidi hat den Holocaust überlebt. Das Erstarken des Rechtspopulismus erschreckt sie. Sie fand einen Weg, ihre Gefühle auszudrücken: Mit 90 begann sie, ihr Leben zu tanzen. Zur Erinnerung an die Novemberpogrome 1938 tanzt Éva Pusztai-Fahidi 2017 in Wien. Christa Spannbauer stellt die ungewöhnliche Tänzerin vor.

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Gemeinsam gegen Rechtspolulismus

Über die Initiative „Kleiner Fünf“

„Kleiner Fünf“ ist eine Initiative, die den Einzug der AfD in den Bundestag verhindern wollte. Das ist zwar nicht gelungen, aber die jungen Aktivisten bleiben am Ball. Sie wollen sich nun sachlich, frei von Wut mit den Menschen am rechten Rand auseinander setzen. „Bleibe cool und wäge deine Worte“, so ihr Motto.

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„Freude ist die Schwester der Hoffnung“
Foto: Christa Spannbauer

„Freude ist die Schwester der Hoffnung“

Ein Interview mit Verena Kast

Freude und andere „gehobene Emotionen“ sind der Psychologieprofessorin und Psychotherapeutin Verena Kast ein Herzensanliegen. Freude macht innerlich warm und verbindet uns mit anderen. Im Interview erklärt sie, warum sie für die Freude kämpft, warum Freude kreativ macht und neue Möglichkeitsräume entstehen lässt.

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Das Unterwegssein zählt
Thanachai/ shutterstock.com

Das Unterwegssein zählt

Interview mit der Philosophin Ina Schmidt

Nicht das Ankommen, sondern das Unterwegssein zählt, weniger das Ziel, sondern die neugierige Suche danach, sagt die Philosophin Ina Schmidt. Im Interview spricht sie über Zielvorgaben, die am Leben vorbeigehen, das Glück des Suchens und wie wir den Tunnelblick überwinden.

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Die Wiederentdeckung der Freude
Sunny studio/ shutterstock.com

Die Wiederentdeckung der Freude

Schreiben Sie Ihre Freuden-Biografie

Trotz aller Widrigkeiten gibt es in jedem Leben Momente der Freude und des Glücks. Die bekannte Psychoanalytikerin Verena Kast schlägt vor, eine Freudenbiografie zu schreiben, also bewusst die Erinnerung an freudvolle Geschehnisse zu pflegen. Christa Spannbauer über eine inspirierende Methode, Zuversicht zu stärken.

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Auch noch in der Hölle Mensch bleiben
CarlosNeto/ shutterstock.com

Auch noch in der Hölle Mensch bleiben

Viktor Frankl und die Trotzmacht des Geistes

Wir können zwar unser Schicksal nicht wählen, wohl aber unsere Haltung dazu. Das war das Lebensmotto von Viktor Frankl. Der Psychiater überlebte den Holocaust und starb mit 92 Jahren am 2. September 1997. Bis heute macht seine Philosophie der Resilienz den Menschen Mut. Christa Spannbauer erinnert an ihn anlässlich seines 20. Todestages.

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“Dieses Tier lebt”
Felsentor

“Dieses Tier lebt”

Ein Film über Begegnungen auf einem Gnadenhof

Wir müssen unser Verhältnis zu den Tieren überdenken. Martin Kalff, Therapeut und Meditationslehrer aus der Schweiz, erzählt in einem berührenden Film, wie wir wieder mit den Tieren und dem Lebendigen überhaupt in Kontakt kommen können. Die Meditation kann dabei helfen.

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Aufgeben gilt nicht
Foto: Kirsten Baumbusch

Aufgeben gilt nicht

Resilienz und Lebensmut im Alter

„Mein Leben war keineswegs leicht“, sagt Ingrid Zundel, 87, die erst mit 75 promovierte. Kirsten Baumbusch stellt die agile Psychologin und Gerontologin vor. Selbstbestimmt leben, so viel wie möglich selbst machen – das ist das Geheimnis ihres Alterns. Mit sieben Tipps, damit der letzte Lebensabschnitt gelingt.

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Poet und Rebell
Foto: Ufuk Arslan

Poet und Rebell

Zum 70. Geburtstag von Konstantin Wecker

Der Liedermacher Konstantin Wecker steht seit 50 Jahren auf der Bühne. Voller Leidenschaft setzt er sich gegen Ungerechtigkeit und Fremdenhass ein. Am 1. Juni 2017 ist er 70 geworden. Christa Spannbauer über einen Menschen mit vielen Facetten.

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Dalai Lama: „Wir brauchen einander“
Foto: Jens Nagels

Dalai Lama: „Wir brauchen einander“

Der Dalai Lama fordert ein neues Denken

Der Dalai Lama erklärt, warum wir in der globalen Krise Dialoge und Solidarität brauchen. Er appelliert, Trennendes zu überwinden. Konzepte wie „meine Nation, meine Religion, meine Gemeinschaft“ seien überholt. Vielmehr gelte es, sich die Einheit der Menschen ins Bewusstsein zu rufen.

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Moderne Welt in Trance
Filipe Frazao/ shutterstock.com

Moderne Welt in Trance

Ein Weckruf aus dem Amazonas

Erderwärmung, Artenschwund, Zerstörung der Wälder – die moderne Gesellschaft ist auf einem zerstörerischen Weg. Das Volk der Achuar im Amazonas-Regenwald spricht von einem „kollektiven Trancezustand“. Vivian Dittmar über eine ungewöhnliche Idee, die moderne Welt für einen neuen Traum zu begeistern.

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Vergebung ist ein Kraftakt
Alessia Pierdomenico/ shutterstock.com

Vergebung ist ein Kraftakt

Ein Essay von Christa Spannbauer

Menschen zu vergeben, die uns Leid zugefügt haben, ist ein Kraftakt. Doch welche Alternativen gibt es dazu? Wer vergibt, verabschiedet sich vom Opferstatus, übernimmt Verantwortung für das eigene Leben und macht sich bereit für einen Neubeginn, so die Autorin Christa Spannbauer. Sie orientiert sich an großen ethischen Vorbildern wie Nelson Mandela.

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Theater muss berühren
Werner Kmetitsch

Theater muss berühren

Regisseur Peter Konwitschny im Portrait

Starregisseur Peter Konwitschny will Menschen berühren und bilden. Sein Musiktheater vermittelt ethische Werte und fördert Empathie. Anja Oeck über den unangepassten Regisseur, der eine aalglatte Performance ablehnt. Vielmehr will er die humanistische Essenz, die in den Stücken steckt, herauskristallisieren.

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Alte Dinge neu geliebt

Über das Tauschmobil in Berlin

„Mal wirklich etwas ins Rollen bringen“, wollte Gabi Rimmele, und gründete in Berlin das Tauschmobil: Jeder kann hier Altes abgegeben und neu Entdecktes kostenlos mitnehmen. Gerümpel wird so zu Geliebtem und Ressourcenschonung eine freudige Angelegenheit.

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„In jedem Menschen ist so ein Funke“
Jehuda Bacon, Foto: Spannbauer

„In jedem Menschen ist so ein Funke“

Begegnung mit Jehuda Bacon

„Wer in der Hölle war, weiß, dass es zum Guten keine Alternative gibt“, sagt der 87-jährige israelische Maler Jehuda Bacon. Filmemacherin Christa Spannbauer sprach mit dem Shoah-Überlebenden auch über die Frage, wie aus schwerster Erschütterung Zuversicht wachsen kann.

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Hoffen lernen
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Hoffen lernen

Ein Essay der Philosophin Ina Schmidt

Der Aufstieg des Rechtspopulismus im Westen, der mit der Wahl Donald Trumps einen weiteren Höhepunkt erreicht, zeigt, wie groß die Ängste der Menschen sind. Die Philosophin Ina Schmidt ermuntert in ihrem Essay, sich der Angst zu stellen und bewusst Zuversicht zu entwickeln. Denn nur wer hofft, kann Sinn im Leben finden.

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„Die Krise ist der Neuanfang”
Glynnis Jones/ shutterstock.com

„Die Krise ist der Neuanfang”

Ein Interview mit Charles Eisenstein

Charles Eisenstein, Vordenker der Protestbewegung Occupy und Autor kulturphilosophischer Werke, spricht im Interview über die Illusion des Getrenntseins, wie wir das Selbst erweitern und wie wir Großzügigkeit und Gemeinsinn stärken.

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Müllfrei leben
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Müllfrei leben

Mit Rezepten für Kosmetika

Wie man ohne Verzicht müllfrei leben kann, beweist die Eigeninitiative der Psychologin Lena Stoiber. Die 25-Jährige setzt auf Einfachheit und stellt Waschmittel und Kosmetika selbst her. Sie engagiert sich in der Transition-Bewegung und inspiriert die Umwelt mit ihren Ideen.

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Gemeinschaft und Wir-Kultur
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Gemeinschaft und Wir-Kultur

Herausforderungen und Chancen gemeinschaftlichen Lebens

Gemeinschaften können Keimzellen für ein neues Wir-Bewusstsein sein. Doch es gibt viele Herausforderungen, z.B. Entscheidungsstrukturen zu finden und den Umgang mit Hierarchien zu klären. Autor François M. Wiesmann berichtet über seine Erfahrungen und Visionen.

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Die Mutter alternativ denkender Menschen
Foto: Doepke

Die Mutter alternativ denkender Menschen

Die 80-jährige Ursula Oberndörfer im Portrait

Ob bei Ernährung oder Regiogeld: Die 80-jährige rüstige alte Dame Ursula Oberndörfer prägt ihren Heimatort Utting und die Region am Ammersee seit fast einem halben Jahrhundert. Sie sitzt in jeder Gemeinderatssitzung und engagiert sich für die Transition-Bewegung.

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„Ich habe die Nazis überlebt“
Foto: Kathrin Harms

„Ich habe die Nazis überlebt“

Ein Zeugnis von Lebensmut und Zuversicht

Immer wieder auf das Leben zugehen, das ist das Geheimnis von Rahel Mann. 1937 in Berlin als Jüdin geboren, hatte sie eine gefährliche Kindheit unter den Nazis. Christa Spannbauer erzählt anlässlich des 80. Geburstages von Rahel Mann am 7. Juni, wie sie in Verstecken die Nazi-Zeit überlebte, nach Israel zog und 2007 in ihre Heimat nach Deutschland zurückkehrte.

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„Wir wollen nicht auf Kosten anderer leben“

Interview mit der Tiefenökologin Gabi Bott

Gabi Bott lebt seit 15 Jahren im Ökodorf Sieben Linden. Tiefe Fragen an das Leben zu stellen ist ihr Anliegen. Bott spricht im Interview über die Gemeinschaft als Lernfeld, andere Menschen als Spiegel zu sehen, aber auch über herausfordernde Gruppenprozesse und die Bereitschaft, Neues auszuprobieren.

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Anders reisen durch Marokko

In Zusammenarbeit mit einheimischen Berbern

Zu einer ungewöhnlichen Marokko-Reise durch das Atlasgebirge bis in die Sahara brach Redakteurin Michaela Doepke Anfang des Jahres auf. Sie schloss sich einer Reisegruppe von Bianca Wienert an, die mit ihren Reisen einheimische Berberfamilien und Frauenkooperativen unterstützt.

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Kleine Geschenke, die Mut machen
UlrikeA/ Photocase

Kleine Geschenke, die Mut machen

Tipps für Weihnachten 2017

Gar nicht schenken oder doch „eine Kleinigkeit“? Jedes Jahr wieder die gleiche Überlegung, wenn Weihnachten naht. Autorin Anja Oeck hat sich für Sie umgeschaut und gibt ein paar Geschenktipps. Damit Schenken zum Ausdruck von Liebe und Hoffnung wird.

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Reisen in Zeitlupe
Natalie Yudenich/ shutterstock.com

Reisen in Zeitlupe

Ohnen Stress und ohne Jetlag
Das Leben ist zu kurz, um schnell zu reisen. Doch lang genug, um riesige ökologische Fußabdrücke zu hinterlassen. Die Agentur Langsamreisen bietet ungewöhnliche Touren für Individualisten, die Zeit haben und Klima und Umwelt schonen wollen.

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Der Herrschaft der Zeit enthoben
superdesign/ photocase.de

Der Herrschaft der Zeit enthoben

Interview mit Muße-Forscher Stefan Schmidt

Stefan Schmidt leitet mit Joachim Bauer Projekte im Rahmen des Sonderforschungsbereichs Muße an der Universität Freiburg. Im Interview spricht er über „erfülltes Tun in Freiheit“ und darüber, was Muße von Wellness und Freizeit unterscheidet. Lesen Sie die Kurzfassung.

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Auszeit – ohne Netz und doppelten Boden

Kirsten Baumbusch über ein Jahr der Veränderung

Kirsten Baumbusch hat den Sprung gewagt: Im Januar 2015 ging sie für ein Jahr ins Sabbatical nach Peru, um in einem peruanischen Kinderheim zu arbeiten. In ihren Beitrag erzählt sie, wie sie mit sich selbst in Kontakt kam und Angst vor Veränderungen überwand.

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Akupunkturnadeln auf die Erde setzen
Asmus Henkel

Akupunkturnadeln auf die Erde setzen

Anders mit globalen Krisen umgehen

In Krisenzeiten wird deutlich, dass Veränderungen nötig sind. Doch von wo aus können wir das Neue aufsuchen? Die Meditationslehrerin Sylvia Kolk lädt dazu ein, von einer tieferen Dimension des Bewusstseins auf die Welt zu schauen. So können wir Getrenntes zusammenbringen: Spiritualität und Politik, Ökonomie und Kultur, Wissenschaft und Religion.

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"Das Leben reicht uns jeden Moment die Hand"

Ein Interview mit der Philosophin Natalie Knapp, 1. Teil

Niemand wünscht sich Krisen wie Krankheit und Verlust, aber das Leben mutet sie uns zu. Im Gespräch ermutigt die Philosophin dazu, die Angst vor Veränderungen abzulegen und Umbrüche im Leben für tiefere Erfahrungen zu nutzen. Denn wir brauchen Verwandlung, um lebendig zu sein.

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Bitte nicht aufregen!
Matyas Rehak/ shutterstock.com

Bitte nicht aufregen!

In Indien kennt die Toleranz kaum Grenzen

Indien ist das Land der Vielfalt: Unzählige Kulturen leben hier meist friedlich nebeneinander. Das ist nur möglich, weil die Menschen ein großes Maß an Toleranz aufbringen. Journalist Rainer Hörig, der seit 25 Jahren im indischen Pune lebt, über eine in Indien weit verbreitete Tugend, um die sich die Gesellschaft jedoch immer wieder neu bemühen muss.

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Schauspieler nimmt Flüchtling auf
Foto: Bernd Brundert

Schauspieler nimmt Flüchtling auf

Privatinitiative statt Warten auf den Staat

Armutszeugnis: Eine Flüchtlingskatastrophe reiht sich an die nächste, täglich sterben Menschen, die eigentlich Sicherheit suchten. Trotzdem kann sich die EU bis heute nicht auf eine geregelte Flüchtlingsaufnahmequote einigen. In Eigeninitiative unterstützen daher Menschen wie Martin Umbach Flüchtlinge.

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“Theater soll wachrütteln!”

Company-Chefin Minni Oehl engagiert sich für Wasser

Die Bühnenshow „Aqua Qua Dabra“ setzt sich künstlerisch mit der bedrohten Ressource Wasser auseinander. Für Company-Chefin Minni Oehl ist dies mehr als ein Theaterprojekt, es ist ein ethisches Anliegen. Michaela Doepke besuchte sie in ihrem Künstlerhaus bei Wasserburg.

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„Warum sollte ich Sie nicht lieben?“
Jens Nagels/ Tibetisches Zentrum

„Warum sollte ich Sie nicht lieben?“

Zum 80. Geburtstag des Dalai Lama

Am 6. Juli 2015 feierte der Dalai Lama seinen 80. Geburtstag. Birgit Stratmann über einen Friedensnobelpreisträger, der sagt, was er denkt, und tut, was er sagt; einen religiösen Menschen, der für eine säkulare Ethik eintritt, und ein politisches Oberhaupt, das sich selbst entmachtet hat, um die Demokratie zu fördern.

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Was wir gewinnen, wenn wir geben
Foto: Yuttana Taonok/ Shutterstock

Was wir gewinnen, wenn wir geben

Über eine spirituelle Praxis in Thailand

In Thailand ist es üblich, jenen, die Religion praktizieren, etwas für ihren Lebensunterhalt zu geben. Andrea Liebers berichtet von Menschen, die jeden Tag über Jahre hinweg die Praxis des Gebens üben und darin den Sinn ihres Lebens finden.

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Ein Jahr Auszeit
Kirsten Baumbusch geht für ein Jahr nach Peru, um ehrenamtlich zu arbeiten.

Ein Jahr Auszeit

Kirsten Baumbusch plant ihr Sabbatical

Die Hälfte aller Deutschen träumt von einer längeren Auszeit. Kirsten Baumbusch hat es wahr gemacht. Ab Januar 2015 arbeitet sie für ein Jahr ehrenamtlich in einem Kinderdorf in Peru. Sie berichtet hier über ihre Vorbereitungszeit und wie sie mit Ängsten und Unsicherheit umgeht.

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"Wir schaffen die Welt von morgen"
Lebensmittelausgabe für Obdachlose. Foto: Eugenio Marongiu/Shutterstock

"Wir schaffen die Welt von morgen"

36 Prozent der Deutschen sind ehrenamtlich aktiv

Welche Motive treiben uns Deutsche an, freiwillig und ohne Lohn ein Ehrenamt zu übernehmen? Engagement für eine bessere Welt? „Ethik heute“ hörte sich um.

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Philosophie gehört ins Leben
Philosophie lebendig machen, Foto: Modern Life School

Philosophie gehört ins Leben

Die Modern Life School in Hamburg

In Griechenland, der Wiege der westlichen Zivilisation, praktizierte Sokrates die Philosophie auf dem belebten Marktplatz. Heute fristet sie zumeist ein Dasein im Elfenbeinturm der Universitäten. Die Modern Life School in Hamburg ist angetreten, die Liebe zur Weisheit dorthin zurückzuholen, wo sie hingehört: ins Leben.

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Irmtraut Wäger ist tot
Franz Binder

Irmtraut Wäger ist tot

Man nannte sie die Mutter der Tibeter

Irmtraut Wäger baute die „Deutsche Tibethilfe“ zu einer der weltweit größten Tibet-Hilfsorganisationen aus. Der Autor Franz Binder erinnert an ihr beeindruckendes Lebenswerk.

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Vegane Ernährung
Foto: Timo Stoll

Vegane Ernährung

„Entscheidend ist allein, ob ein Tier leidet“

Timo und Michaela Stoll, Eltern eines 16 Monate alten Kindes, engagieren sich in der Veganen Bewegung. Das Paar hat dafür in erster Linie ethische Gründe: Es will keine Tierausbeutung unterstützen und mit Illusionen über die „artgerechte“ Haltung aufräumen.

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SUNDAY ASSEMBLY
Foto: Sundayassembly.com

SUNDAY ASSEMBLY

Das Beste aus der Kirche, aber ohne Gott!

Die internationale „Sunday Assembly“ bringt Menschen bei nicht-religiösen Events zusammen: Sie wollen gemeinsam singen, philosophieren und “das Leben feiern”. Erste Versuche gibt es jetzt auch in Deutschland.

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Jede Stimme zählt

Das Erfolgsgeheimnis des Hamburger Spendenparlaments

In Hamburg kämpft das Spendenparlament gegen Armut, Obdachlosigkeit und Isolation. Ein besonderes Merkmal des “Exportschlagers” ist die demokratische Entscheidungsfindung. Ein Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden Jobst Böhning.

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Gelingendes Scheitern
Foto: Mariusz Potocki/ Shutterstock

Gelingendes Scheitern

“Erst tun, dann wissen”

Armin Wirth versuchte zwei Mal, den Südpol zu erreichen – und scheiterte. Im Interview spricht der ungewöhnliche Unternehmer darüber, wie wichtig die Erfahrung des Scheiterns war und wie er auf den Expeditionen zu sich selbst fand.

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Wenn ich das Sagen hätte …

Wie Jugendliche politisch entscheiden würden

Wie sehen Jugendliche und Kinder die Welt und die Politik? Das Netzwerk Ethik heute wollte wissen, wie sie entscheiden würden, wenn sie das Sagen hätten und befragte zum Auftakt Hannah, 17 Jahre.

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Hans-Peter Dürr ist tot
Christof Spitz

Hans-Peter Dürr ist tot

Die Erde verliert einen ihren glühendsten Verehrer

Der Atomphysiker und Friedensaktivist starb am 18. Mai 2014 in München. Birgit Stratmann erinnert sich an einige Begegnungen mit ihm.

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Simplicity

Geldknappheit als Lifestyle

Michael Feike, Vater von zwei Kindern, lebt seine Geldknappheit als Lifestyle und versetzt seine Umwelt manchmal in Staunen. Zeit ist sein Luxus. Wie er lebt, berichtet er hier.

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Leben ohne Geld

Über einen alternativen Lebensentwurf

Raphael Fellmer ist Familienvater und lebt ohne Geld. Er möchte zu einer Kultur des Teilens anregen.

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Vision eines blühenden Lebens
Christoph Quarch

Vision eines blühenden Lebens

2. Spirit of Humanity Forum in Reykjavik

Mehr als 230 Teilnehmer aus über 40 Ländern versammelten sich vom 10. bis 12. April 2014 in Reykjavik, um gemeinsam über „The Power of Love and Compassion in Governance“ (Die Kraft von Liebe und Mitgefühl in der Führung) nachzudenken.

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Die Vision steht am Anfang
Nomi Baumgartl

Die Vision steht am Anfang

Gedanken zum Spirit of Humanity Forum

Vor jeder Veränderung steht das Denken, sagt der Philosoph Dr. Christoph Quarch, und schildert, warum wir Visionen von einer besseren Welt brauchen.

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Afrikas Frauen eine Stimme geben
Foto: veleknez/ Shutterstock

Afrikas Frauen eine Stimme geben

Elf Frauen, die Gewalt erlitten, haben ihre Geschichte aufgeschrieben

Elf Frauen, die nach Gewalterfahrungen „Nein“ gesagt haben und den Weg zurück in ein würdiges Leben fanden, haben ihre Geschichten aufgeschrieben: offen, ehrlich, ohne zu übertreiben und ohne schönzufärben.

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Dokumentarfilm: Mut zum Leben

Die Botschaft der Überlebenden von Auschwitz

Der Film von Christa Spannbauer und Thomas Gonschor ist am 3. April als Eröffnungsfilm des Cosmic Cine Filmfestivals in München gezeigt worden.

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Indiens mutige Frauen
Film von Manuela Bastian

Indiens mutige Frauen

Dokumentarfilm erhält Förderpreis

Die beiden indischen Frauen Devki und Chandni arbeiten als Taxifahrerinnen für Frauen. Die Nachwuchsfilmerin Manuela Bastian möchte darüber einen Film drehen und präsentierte ihre Idee auf der Berlinale.

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Live Simply

Michael Feike über das einfache Leben