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Eine ärztlich-psychotherapeutische Perspektive

Immer mehr Menschen suchen wegen Depression, Ängsten, Süchten oder Burnout-Symptomen Hilfe in psychosomatischen Fachkliniken. Chefarzt Michael Tischinger rät, nach innen zu schauen und sich zu fragen: Was brauche ich wirklich? Er zeigt Wege aus der Lebenskrise mit Achtsamkeit und Selbstfürsorge. Weiterlesen

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Hilfe für Mütter von schwerkranken Kindern

Birthe Brahmer-Loss, Initiatorin der Aktion „Mutterherz“, hat einen kostenlosen Online-Kurs für Mütter von schwerkranken Kindern entwickelt. Sie will Frauen helfen, schwierige Lebenssituationen zu transformieren und Vertrauen in das Leben wiederzufinden. Weiterlesen

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Unser jährlicher Almauftrieb

Es gibt viele Motive, um zu reisen: Wir wollen dem Unverhofften begegnen, dem Alltag entfliehen, mit unseren Lieben sein. Der Philosoph Peter Vollbrecht denkt zum Start der Ferien darüber nach, was Menschen antreibt, ihre gewohnte Umgebung zu verlassen. Weiterlesen

Marianne Sébastien (Mitte) engagiert sich für die Armen in Bolivien

Eine Sängerin und ihre humanitäre Arbeit

Die Sängerin Marianne Sébastien engagiert sich an einem der dunkelsten Orte der Welt: den Minen Potosis in der bolivianischen Hochebene. Um Minen- und Straßenkindern zu helfen gründete sie die humanitäre Organisation Voix Libres. Zu viele Menschen heute nährten das Leiden, sagt sie, und will Freude in die Welt bringen. Weiterlesen

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Zum Tod von Stephen Hawking

„Wie schwierig das Leben auch scheinen mag, es gibt immer etwas, das ihr tun könnt“ ist eine der ermutigenden Botschaften, die Stephen Hawking (1942-2018) hinterlassen hat. Der Philosoph Peter Vollbrecht würdigt ihn nicht nur als genialen Physiker, sondern auch als einen Menschen, dem die Erde am Herzen lag. Weiterlesen

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Gastbeitrag eines tibetischen Meditationslehrers

„Irgendetwas fehlt“, denken wir manchmal, obwohl in unserem Leben alles rund läuft. Dann haben wir die Verbindung zu unserem natürlichen inneren Wohlbefinden verloren, sagt der tibetische Meditationslehrer Tsoknyi Rinpoche. Er fragt, wie es gelingen kann, wieder im inneren Zuhause anzukommen. Weiterlesen

Foto: Isabel von Roon

Von einer Karawanentour durch die Sahara

Isabel Viramo von Roon begleitet Gruppen in die Wüste, damit Menschen tiefe Erfahrungen von Stille und Einfacheit machen können. Der sanfte Tourismus ist nicht nur eine Chance für gestresste Menschen, sondern ermöglicht es angestammten Berberfamilien, ihr traditionelles Leben weiterzuführen. Weiterlesen

Foto: privat

Interview mit der Philosophin Natalie Knapp

Was bedeutet es, ein Mensch zu sein? Für die Philosophin Natalie Knapp hat diese Frage viel mit Weisheit zu tun. Sie spricht im Interview über verschiedene Vorstellungen von Bewusstsein, die Freude am eigenständigen Denken und welche Vorteile es hat, Meditation und Denken zu verbinden.

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Fotos: Diego Ortiz Mugica

Gastbeitrag von David Steindl-Rast

Das Herz von Ethik und Religion ist die Liebe. „Unsere Feinde zu lieben, ist in der gegenwärtigen Weltlage notwendig für unser Überleben“, so der weltbekannte Benediktinermönch und Buchautor David Steindl-Rast. Doch damit diese Liebe möglich wird, brauchen wir Vertrauen ins Leben. Weiterlesen

Foto: Jens Nagels

Ein Leben ohne Konsum

Die Sadhus, Asketen Indiens, führen ein Leben fern der westlichen Konsumgesellschaft. Reporter Rainer Hörig ist einigen von ihnen begegnet. Sie widmen sich der spirituellen Suche, ohne festen Wohnsitz und persönlichen Besitz. In Indien werden sie verehrt. Fotografien von Jens Nagels. Weiterlesen

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Ein Gastbeitrag von Christoph Quarch

Die Liebe ist immer auf ein Du bezogen und galt in der Antike als Königsweg zu einem guten Leben. Später wurde die Liebe zu einer Sache des Willens, so der Philosoph Christoph Quarch. Er regt an, eine Philosophie der Lebenskunst zu entwerfen, in deren Zentrum diejenige Liebe steht, die im Altertum den Namen ‚Eros‘ trug. Weiterlesen

Foto: CLAUDIA KOVÁCS

Tanz-Performance zur Erinnerung an die Reichspogromnacht

Éva Pusztai-Fahidi hat den Holocaust überlebt. Das Erstarken des Rechtspopulismus erschreckt sie. Sie fand einen Weg, ihre Gefühle auszudrücken: Mit 90 begann sie, ihr Leben zu tanzen. Zur Erinnerung an die Novemberpogrome 1938 tanzt Éva Pusztai-Fahidi 2017 in Wien. Christa Spannbauer stellt die ungewöhnliche Tänzerin vor. Weiterlesen