Sheila Fitzgerald/ shutterstock.com
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Ein Standpunkt der Philosophin Ina Schmidt

Der Hashtag Metoo hat eine Debatte über sexuelle Gewalt initiiert. Doch oft bleiben alte Muster unberührt: die Frau als Objekt, der Mann in der Machtposition. Ina Schmidt fragt, worum es eigentlich gehen sollte: unser Frauenbild, unser Verständnis von Weiblichkeit und Sexualität und die Frage, wie Frauen selbstbestimmt leben können. Weiterlesen

arthimedes/ shutterstock.com
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Ein Essay von Christoph Quarch

Als Bürgerinnen und Bürger einer Demokratie haben wir Macht. Warum aber nutzen wir sie nicht und überlassen den politischen Eliten das Feld? Der Philosoph Christoph Quarch antwortet mit Hannah Arendt: Macht entsteht, wenn Menschen gemeinsam politisch handeln. Das geschieht aber in Zeiten von Konsum und Internet kaum noch. Weiterlesen

fedorovekb/ shutterstock.com
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Ein Gespräch mit Jürgen Wiebicke

Wählerverachtung ist die falsche Antwort auf das Erstarken der AfD, sagt Jürgen Wiebecke, Philosoph und Moderator der Sendung „Das philosophische Radio“. Im Interview spricht er über die Krise der Demokratie, wo die Schwächsten sich nicht repräsentiert fühlen, den Verlust der Zuversicht und wie wir Selbstwirkamkeit und Engagement stärken können.

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cube 29/ shutterstock.com
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Buch von Straubhaar zum Grundeinkommen

Bedingungsloses Grundeinkommen statt Sozialstaat, so die Idee des Ökonomen Thomas Straubhaar.  Er hat nachgerechnet, ob das Grundeinkommen für alle realistisch ist. Seine Forschungsarbeit stellt er in seinem Buch „Radikal gerecht“ vor. Wir veröffentlichen ein Gespräch mit dem Vordenker, ein Video der Körber-Stiftung. Weiterlesen

Lichblick, gegen Altersarmut

LichtBlick für ein Seniorenleben in Würde

Jeder fünfte 67-Jährige könnte Studien zufolge 2036 von Altersarmut bedroht sein. „Jeder Einzelne ist heute gefordert, sich für ein würdevolles Leben aller in der Gesellschaft einzusetzen“, sagt Lydia Staltner im Interview. Sie ist Vorsitzende des Vereins LichtBlick Seniorenhilfe und versteht sich als Fürsprecherin für ältere Menschen. Weiterlesen

xtock/ shutterstock.com
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Ein Appell von Efraim Goldschmidt

Den tieferen Sinn im Leben zu erkennen, darum ging es Efraim Goldschmidt ein Leben lang. Als Jude 1921 in Berlin geboren, überlebte er Auschwitz. Er will ein ganzheitliches Denken fördern. Wenn wir die Einheit der Menschen mit allem, was existiert, sehen, können wir eine neue Gesellschaft schaffen. Goldschmidt empfiehlt eine Weltanschauung der Vernunft, die er Einheitsbewusstsein nennt. Weiterlesen

Foto: privat
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 Mahnung eines Holocust-Überlebenden

Horst Efraim Goldschmidt (1921-2018) hat Auschwitz überlebt. Rechtsnationale Statements aus Führungskreisen der AfD verfolgte er mit großer Sorge. Ein „Schlussstrich unter Deutschlands Nazi-Vergangenheit“, wie Alexanxer Gauland von der AfD es forderte, hielt Goldschmidt für gefährlich. Einer der letzten Zeugen des Holocaust berichtet, wie er den Nationalsozialismus erlebt hat. Weiterlesen

Cristina Grovu

Eine Deutsch-Rumänin zum Erfolg der AfD

Cristina Grovu, 37, ist rumämischer Abstammung und seit 1990 in Deutschland. Sie hat Freundlichkeit ebenso erfahren wie alltäglichen Rassismus. In ihrem Artikel erklärt sie, warum sie keine Angst hat, dass die AfD in den Bundestag einzieht. Sie setzt auf die Demokratie und eine wache Zivilgesellschaft. Weiterlesen

kallejipp/ photocase.de
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Ein Standpunkt von Birgit Stratmann

Wie stellen wir uns die Gesellschaft vor, in der wir in Zukunft leben wollen? Wenn Parteien wichtige Zukunftsfragen nicht stellen, kann dies bedeuten, dass das derzeitige Parteiensystem nicht mehr tauglich ist und wir über neue Formen von Demokratie nachdenken müssen. „Wir brauchen Utopien“, so ethik-heute-Redakteurin Birgit Stratmann nach der Wahl 2017, auch um Protestwähler zurückzugewinnen.

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Zolnierek/ shutterstock.com
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Warum ethisches Verhalten allein nicht ausreicht

Wozu brauchen wir eigentlich Gesetze? Ist ethisches Handeln nicht wichtiger als gesetzliche Regelungen? Volker Ladenthin, Professor für Erziehungswissenschaften, erklärt, warum Gesetze kulturellen Fortschritt ermöglichen. Bestenfalls beruhen sie auf ethischen Überlegungen. Weiterlesen

frankie`s/ shutterstock.com
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Ein Essay von Ina Schmidt

Sicherheit ist ein menschliches Grundbedürfnis, nicht nur in Politik und Gesellschaft, sondern auch im Leben jedes Einzelnen. Gleichzeitig ist das Leben selbst unsicher. In diesem Dilemma hilft nur eins, so die Philosophin Ina Schmidt: Vertrauen – auch darauf, dass wir mit Unsicherheit leben lernen können. Weiterlesen

Chris Grodotzki/Greenpeace
Chris Grodotzki/Greenpeace

Interview mit Karin Heuer

Anlässlich des G20-Gipfels in Hamburg im Juli 2017 in Hamburg gab es breiten politischen Protest. Karin Heuer, Leiterin der Heinrich-Böll-Stiftung in Hamburg, kritisiert im Interview die G20 als Club der Privilegierten. Sie spricht über verkrustete Demokratien und wünscht sich mehr Beteiligung und Streitlust um wirklich wichtige ethische Anliegen. Weiterlesen