Gutes Leben

Felina Beckenbauer: Fels
Felina Beckenbauer: Fels

Fels: Den Alpen nah, mitten in Wien

Wie ein Kunstwerk entstand Die Kunststudentin Felina Beckerbauer ist ein Kind der Berge und lebt derzeit in Wien. In ihrem Text schildert sie, wie ihre Bilderreihe „Fels“ in Wien entstand und aus welcher inneren Kraft sie sich die Alpenwelt in die Stadt holte.
Olaf Speier/ shutterstock
Eine Geschichte von Anke Brehl Die Begegnung mit einem Kunstwerk kann uns verändern. Anke Brehl schildert ihre tiefen Erfahrungen beim eingehenden Betrachten der Skulptur "Gebrochener Flügel und Zuspruch" von Walter Green. Sie erlebte, was es bedeutet, Mensch zu sein, jenseits von Äußerlichkeiten, dem Göttlichen nah und verbunden in Glück und Leiden.
Foto: privat
Ein Vortrag von Peter Vollbrecht Gibt es so etwas wie Wahrheit? Der Philosoph Peter Vollbrecht hat dazu einen erhellenden Vortrag gehalten. Er unterscheidet Tatsachenwahrheit und Sinnwahrheit.
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Pretty Vectors/ Shutterstock
Über unsere blinden Flecken Wir Menschen sind gut darin, uns selbst zu täuschen und zu belügen, so die Philosophin Ines Eckermann. Selbstüberschätzung, etwa des eigenen Charakters, ist noch harmlos. Schlimmer ist der Selbstbetrug, bei dem unser Verstand eine Wahrnehmung abseits der Realität kreiert. Abhilfe schaffen die Selbstreflexion und ein offenes Ohr für die Meinung anderer.

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Julia Star/ shutterstock
Sich auf Unsicherheit einlassen Wenn der Boden schwankt und alles unsicher ist – wie können wir dann überhaupt leben? Diese Frage stellt die Philosophin Ina Schmidt in ihrem Artikel, auch angesichts des Krieges gegen die Ukraine. Sie lehrt uns, in Anlehung an Epiktet eine wichtige Entscheidung zu treffen: Was steht in unserer Macht – und was nicht? Wichtig ist, die Unsicherheit anzunehmen und darin Spielräume zu entdecken.

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Fotograf unbekannt. Etty Hillesum Center
Wie man Leiden verwandeln kann Die große Kunst des Lebens besteht darin, Leiden zu ertragen, sagt der Autor Steve Heitzer. In dieser Zeit des Krieges in Europa empfiehlt er die Lektüre der Tagebücher der Jüdin Etty Hillesum, die mit 29 in Auschwitz ermordet wurde. Sie hatte ein unumstößliches Vertrauen in das Leben: „Ich bin zu allem bereit, ich gehe an jeden Ort dieser Erde, wohin Gott mich schickt.“
Foto: Zeitenspiegel
Interview mit Helga Breuninger Mit ihrer Arbeit als Stifterin möchte Helga Breuninger, 75, darauf hinwirken, aus einer hierarchisch organisierten Gesellschaft eine co-creative, gerechte Welt zu machen. Sie spricht im Interview über ihren Werdegang, ihr Engagement für Bürgerbeteiligung und wie sie als Stifterin immer mutig Neues erprobt.
Joshua Hibbert/ unsplash
Ein Denkanstoß von Ina Schmidt Vertrauen ist die Basis unseres Lebens. Wir können nicht leben, wenn wir anderen nicht ein Mindestmaß an Vertrauen schenken. In der Krise jedoch greift Misstrauen um sich. Die Philosophin Ina Schmidt rät, gerade in unsicheren Zeiten bewusst ins Vertrauen zu gehen. Denn wir sind als Menschen in der Lage, auch schwierige Situationen zu meistern.
Foto: C. Rahel Taeubert
Die Bestsellerautorin, Philosophin und Journalistin Ariadne von Schirach veröffentlicht mit „Glücksversuche“ 2021 ein neues Buch. Als Verteidigerin der Lebenskunst in einer zunehmend ökonomisierten Welt spricht sie im Interview über inneres Wachstum, Werte und eine neue Bewusstseinskultur.
Foto: Christof Spitz

Die Zukunft beginnt jetzt

Ein Impulsvortrag von Sylvia Kolk
Gabi Bott 2019

Nachhaltig Leben in Gemeinschaft

Ein Impulsvortrag von Gabi Bott
Christof Spitz

Das Glück der Freundschaft

Ein Impulsvortrag von Ina Schmidt
Young woman enjoying in Icelandic wilderness.

Erde sein

Foto: Sam Palandech/ EHW-Stiftung

„Meditation sollte Teil der Alltagspraxis sein“

Malte Spitz, Die Grünen

Vortrag: Unsere Daten schützen

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Die Jeansreise – eine etwas andere Meditation

Foto: C. Spitz

Donnernde Stille

Foto: Markus Brügge

Konsum und Freiheit

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Meditation „Die Erde lieben“

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Vortrag: Über die Käuflichkeit von Moral

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Konsum – mehr Macht als wir glauben