Aktuelle Beiträge

Motortion Films/ Shutterstock
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Wichtig ist der mitfühlende Zeuge Im Zuge des Ukraine-Krieges kommen traumatisierte Kinder in unsere Schulen. Traumapädagogin Gabriele Siebert erklärt, wie sich Traumata zeigen und was Pädagogen, Eltern und Laien tun können, um jungen Menschen zur Seite zu stehen. Wichtig sei, die Kinder nicht zu verurteilen oder zu disziplinieren.
Intreegue Photography/ shutterstock
Eine Ermutigung von Geseko von Lüpke Können wir die Klimakatastrophe doch aufhalten? Der Autor schildert, wie regenerative Landwirtschaft im Kleinen umgesetzt wird. Einzelinitiativen von Biobauern belegen, wie gesunde Böden Humus aufbauen, unsere Nahrungsmittel sichern und sogar CO2 aus der Atmosphäre speichern.
Foto: privat
Ein Vortrag von Anne Boeckler-Raettig Soziale Emotionen wie Mitgefühl und sozio-kognitive Fertigkeiten wie Perspektivübernahme brauchen besondere Trainings, die über die Achtsamkeit hinausgehen. Der Vortrag trägt Ergebnisse des ReSource-Projekts zusammen, einer großangelegten Längsschnittstudie.
Oleg Senkov/ Shutterstock
Interview mit Andreas Weber Wie können wir so leben, dass alle Wesen, auch Tiere und Pflanzen, hier gut leben können, fragt der Biologe Andreas Weber. Das Artensterben zeigt, dass es kein Geben und Nehmen mehr mit der Natur gibt. Im Interview spricht er auch über wirtschaftliche und private Interessen, die das Lebendige missachten, und wie wichtig es ist, Beziehungen in Gegenseitigkeit zu vertiefen.

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Gesellschaft

Felina Beckenbauer: Fels
Wie ein Kunstwerk entstand Die Kunststudentin Felina Beckerbauer ist ein Kind der Berge und lebt derzeit in Wien. In ihrem Text schildert sie, wie ihre Bilderreihe „Fels“ in Wien entstand und aus welcher inneren Kraft sie sich die Alpenwelt in die Stadt holte.
Olaf Speier/ shutterstock
Eine Geschichte von Anke Brehl Die Begegnung mit einem Kunstwerk kann uns verändern. Anke Brehl schildert ihre tiefen Erfahrungen beim eingehenden Betrachten der Skulptur "Gebrochener Flügel und Zuspruch" von Walter Green. Sie erlebte, was es bedeutet, Mensch zu sein, jenseits von Äußerlichkeiten, dem Göttlichen nah und verbunden in Glück und Leiden.
Foto: privat
Ein Vortrag von Peter Vollbrecht Gibt es so etwas wie Wahrheit? Der Philosoph Peter Vollbrecht hat dazu einen erhellenden Vortrag gehalten. Er unterscheidet Tatsachenwahrheit und Sinnwahrheit.
Tom Ragina/ Shutterstock
Interview mit Prof. Friedrich Glasl In Politik und Medien ist die Diskussion über den Ukraine-Krieg geprägt von militärischen Überlegungen. Für Konfliktforscher Friedrich Glasl beruht Eskalation fast immer auf Versäumnissen. Im Interview spricht er über Ansätze für einen Dialog, auch im Krieg, Informationslücken im Westen und warum es zum Wohle der Menschen wichtig ist, mit Diktatoren zu verhandeln.

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Inspiration

Stuart Isett/Fortune
Interview mit dem indischen Vordenker Parag Khanna Migration ist ein großes Menschheitsthema. In Zukunft werden viel mehr Menschen unterwegs sein, ist der indische Politikwissenschaftler Parag Khanna überzeugt. Im Interview spricht er über die globale Klimakrise, demografische Schieflagen und seine Vision einer „Zivilisation 3.0“: dass Mobilität und Solidarität mehr zählen als Nationalität.
Philippe Leone/ Unsplash
Seniorenarbeit dank Bürgerengagement Der demografische Wandel schreitet voran, doch die Gesellschaft ist kaum vorbereitet. Der Verein „Füreinander“ hilft mit, damit Senioren möglichst lange und selbstbestimmt zu Hause leben können. Er hat schon viele Auszeichnungen erhalten und gilt als Vorzeigeprojekt. Wer sich in solchen Projekten engagiert, kann im Alter selbst Hilfe erfahren.
VILTVART/ shutterstock
Interview mit pax christi Gewaltfreie Mittel des Widerstands sind effizient, wir brauchen im Ukraine-Krieg dringend Alternativen zur Waffengewalt, ist Stefan Silber, Pazifist und Mitglied der katholischen Friedensorganisation pax christi, überzeugt. Im Interview fordert er zivilen Widerstand und ein Ende der Waffenlieferungen. Nur eine gewaltlose Politik könne Frieden stiften.
Pretty Vectors/ Shutterstock
Über unsere blinden Flecken Wir Menschen sind gut darin, uns selbst zu täuschen und zu belügen, so die Philosophin Ines Eckermann. Selbstüberschätzung, etwa des eigenen Charakters, ist noch harmlos. Schlimmer ist der Selbstbetrug, bei dem unser Verstand eine Wahrnehmung abseits der Realität kreiert. Abhilfe schaffen die Selbstreflexion und ein offenes Ohr für die Meinung anderer.

Bildung

roxxo/ Photocase
Wie man Kinder angesichts von Krieg gut begleitet Bilder brennender Häuser und bedrohter Menschen, besorgte Erwachsene - der Krieg in Europa verängstigt auch die Kinderherzen hierzulande. Die Internistin und Klinische Psychologin Dr. Veronika Gmeiner erklärt, wie Kinder auf das Kriegsgeschehen reagieren und wie wir sie gut begleiten können, ohne eine heile Welt vorzugaukeln.
Javier Ruiz/ photocase
Wir sollten Kindern etwas zutrauen Oft müssen Eltern Entscheidungen gegen den Willen ihrer Kinder treffen. Dabei sollten wir nicht in die „Heile-Welt-Falle“ tappen, so der Pädagoge Steve Heitzer. Denn Kinder können Krise, wenn wir ihnen das zutrauen und sie mit gesunder Distanz mitfühlend begleiten.
Foto: Dads on Duty
Väter zeigen Präsenz 23 Schüler prügelten sich Ende Oktober 2021 in einer amerikanischen Schule. Spontan haben sich Väter zusammengeschlossen, um an der Schule präsent zu sein. „Es ist unser Ziel, den Kindern zu zeigen, wie eine gute Beziehung zu einer männlichen Figur aussehen sollte“, sagt einer von ihnen. Mona Kino erzählt die Geschichte.
Marco Gierschewski
Ein Interview mit Andreas de Bruin Prof. Andreas de Bruin ist Gründer des „Münchner Modells“, das seit 2010 Achtsamkeit und Meditation an Hochschulen anbietet. Im Interview spricht er über andere Wege des Lernens, Achtsamkeit und Selbsterkenntnis und warum Spiritualität einen Platz an der Hochschule braucht.

Zur ersten Orientierung

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Achtsamkeit

Foto: privat
Ein Vortrag von Simon Schindler Macht Achtsamkeit uns zu besseren Menschen? Dr. Schindler ordnet die Achtsamkeitsforschung kritisch ein und stellt eigene empirische Untersuchungen vor, die belegen, dass eine ethische Debatte notwendig ist.
W-Weiser/ Photocase
Achtsam hören und sprechen In Krisenzeiten machen sich eher die lauten Stimmen bemerkbar. Gespräche sind oft nicht erfüllend, weil Meinung gegen Meinung steht. Achtsamkeitslehrerin Julia Grösch empfiehlt, in Gesprächen mehr innezuhalten. Denn in der Stille können wir uns wieder unserer grundlegenden Verbundenheit als Menschen bewusst werden.
Kongress Meditation & Wissenschaft, Grit Schwerdtfeger
6. Kongress Meditation und Wissenschaft Kann man in krisenhaften Zeiten auf dem Kissen sitzen bleiben? Der Kongress „Meditation und Wissenschaft“ schlug 2022 die Brücke von der Meditation zur Gesellschaft. Anja Oeck berichtet von Vorträgen, die die Möglichkeiten, aber auch die Begrenztheit der Achtsamkeit untersuchten.
Daria Gordova/ unsplash
Ein Interview zur Meditationsforschung Die Kognitionsforscherin Prof. Böckler-Raettig hat am ReSource-Projekt mitgearbeitet, einer Studie zur Erforschung der Wirkung von meditations-basierten Trainings z.B. auf soziale Emotionen. Sie spricht im Interview über die Ergebnisse: Vor allem die Kultivierung des Mitgefühls - und nicht der Achtsamkeit - brachte Menschen dazu, zu teilen, zu spenden und zu helfen.

Arbeiten

Photocase
Tipps für die Praxis Ein guter Umgang mit Frustration ist ein Schlüssel, in stressigen Berufssituationen gelassen und orientiert zu bleiben. Berufliche Frustrationstoleranz kann man lernen und stärken. Sieben Kompetenzen sind gefragt: von guten sozialen Beziehungen über lösungsorientierte Denkweisen bishin zur Regulierung von Emotionen.
Monkey Business Image/ Shutterstock
Die innere Haltung ist wichtig Frustrationstoleranz, Geduld und gesunder Realismus sind wichtige Qualitäten im Beruf. Und diese kann man lernen, wie die Resilienzforschung herausgefunden hat. Maria Köpf hat recherchiert. Vor allem geht es darum, in schwierigen Situationen aktiv Handlungsspielräume auszuloten und mit Niederlagen gut umzugehen.
Foto: Centum-Amm
Interview: Für eine menschliche Unternehmenskultur Technik für den Menschen zu entwickeln, ist das Anliegen des Unternehmers Alexander Martinez, spezialisiert auf Nachrichtentechnik. Die Firma arbeitet mit Selbstorganisation, anderen Formen der Führung, und manchmal entscheiden die Mitarbeitenden über das Gehalt. Höchstes Gut im Unternehmen: Vertrauen.
Robin Lee/ Shutterstock
Wie wir dem Druck entkommen, immer gewinnen zu müssen „Wir haben Angst zu verlieren“, beklagt Tim Leberecht, Gründer der Business Romantic Society. Er will die Arbeitswelt menschlicher gestalten. Denn wir sind keine Performance-Maschinen, die alles optimieren können, sondern verletzliche Wesen. Deshalb sollte es am Arbeitsplatz Raum für Emotionen und Rituale des Verlustes geben.
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Warchi/ iStock

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