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Framing: Dialog statt Manipulation!

Ein Standpunkt von Sabine Breit

„Framing“, ein Begriff, der u.a. in der Linguistik verwandt wird, hält Einzug in Politik und Zivilgesellschaft. Die Linguistin Sabine Breit kritisiert, dass Framing benutzt wird, um zu manipulieren. Sie fordert, dass Sprache als Medium für echten Dialog eingesetzt wird, statt zur Manipulation.

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Sich spielend näher kommen

Das neue Spiel Ich Du Wir

Spielen verbindet. Das neue Spiel Ich Du Wir bringt Menschen dazu, näher ins Gespräch zu kommen. Dafür gibt es Kärtchen mit Fragen, die auf verschiedene Lebensthemen zielen. Eine gute Alternative, auch für Silvester, meint Sabine Breit, die es getestet hat.

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Sprache als Kampfmittel

Standpunkt von Sabine Breit

Sabine Breit beobachtet eine Verrohung von Sprache. Begriffe wie „Asyltourismus“ und „Ankerzentren“ standen am Anfang einer hitzigen Diskussion über Zuwanderung. Seit Chemnitz hat die Polarisierung weiter zugenommen. Sie fordert, dass wir sprachlich abrüsten.

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Wie Sprache Wirklichkeit schafft

Ein Essay von Sabine Breit

Die Linguistin Sabine Breit untersucht die Wechselwirkung von Sprache und Zeitgeist. Das “Recht des Stärkeren” prägt noch immer unsere Welt und fördert Konkurrenz und Machtdenken, gerade auch in Unternehmen. Doch langsam bricht sich eine kooperative Kultur Bahn. Es ist Zeit, neue Begriffe zu nutzen – für eine Kultur des Miteinander.

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Digitalisierung: So ein komisches Bauchgefühl

Ein Standpunkt von Sabine Breit

Droht die Digitalisierung fast aller Lebensbereiche uns „Nutzer“ zu kleinen Robotern zu machen? Wir vereinheitlichen unser Verhalten – und Sprache und Denken gleich mit. Die Linguistin Sabine Breit macht Mut: Die Konzerne geben den Ton an. Aber noch sei Zeit zu gestalten, welche Technik wir wollen und welche nicht.

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„Die Helden Südafrikas sind seine Menschen“

Ein Gespräch mit Mmusi Maimane aus Südafrika
Mmusi Maimane ist Theologe und Ökonom aus Südafrika. Im Mai 2024 kandidiert er für das Präsidentenamt und schlägt ungewohnte Töne an: Politiker seien zuerst den Bürgern und dem Gemeinwohl verpflichtet. Ein Gespräch über die Stärkung der Menschen in den Kommunen und die afrikanische Kultur der Verbundenheit.

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Glück als Unternehmenszweck

Wie eine Bäckerei sich neu erfand
Die Bäckerein Hansen auf Föhr hat sich vor einigen Jahren neu aufgestellt und den Betrieb konsequent an den Bedürfnissen von Mitarbeitern und Zulieferern ausgerichtet. Dazu gehören die faire Entlohnung, der großzügige Umgang miteinander und die konstruktive Konfliktlösung. Heute floriert das Unternehmen.

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Kobalt: Ausbeutung für unser Öko-Gewissen

Ein Buch über die Schatten der E-Mobilität
Die Elektro-Mobilität wird als ökolgischer Fortschritt gepriesen. Für wiederaufladbare Batterien braucht man Kobalt. Ein großer Teil des Rohstoffs wird im Kongo abgebaut – unter menschenunwürdigen Bedingungen. Das Buch beruht auf einer Recherche im Kongo und schildert, wie die Menschen für unseren Wohlstand leiden.

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Aus der Menschheitsgeschichte lernen

Ein Buch für die Zukunft
Die Autoren zeichnen ein überraschendes Bild der Menschheitsgeschichte auf Basis neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse. Dabei leitet sie die Frage: Können wir die Freiheit wiederentdecken, die uns überhaupt zu Menschen macht? Ein Buch, das die Gegenwart neu erklärt und Potenziale für die Zukunft aufzeigt.

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„Dein neues Leben wird dich dein altes kosten“

Interview mit Anastasia Umrik
„Der Mensch ist nicht dafür gemacht, dass alles nach Takt läuft“, sagt Anastasia Umrik. Sie kennt sich aus mit Krisen und Veränderung. Im Interview spricht sie über die Abscheu vor einem „lauwarmen Leben“, Lebendigkeit und den Mut, das Leben immer wieder neu einzurichten. „Dann geht es von innen nach außen“ und wir können auch große gesellschaftliche Herausforderungen anpacken.

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