Online-Magazin für Ethik und Achtsamkeit

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2. Modul

Die innere Landschaft erkunden – Arbeit mit Emotionen

Borchee/ iStock

Im 2. Modul geht es um eine tiefere Selbsterkenntnis und das Formulieren innerer Ziele. Zentrale Fragen im 2. Modul lauten:

  • Was ist für mich ein gelingendes Leben? Was brauche ich dafür, was hindert mich?
  • Was gibt meinem Leben Sinn und wie kann ich Sinn stiften?
  • Welche inneren Werte sind mir für ein erfülltes Leben wichtig, und wie kann ich mehr Weisheit in den Alltag bringen?

Eigene Veränderungspotenziale erkennen

Auf der Basis von Achtsamkeit erkunden die Teilnehmer die innere Welt, die ebenso facettenreich ist wie die äußere Welt: ihre Wahrnehmungen, Emotionen und Verhaltensmuster.

Sie lernen zu differenzieren, was sie auf der Suche nach Glück für sich selbst und andere behindert und welche Kräfte und Umfelder förderlich sind. Dazu werden theoretisches Wissen, Methoden zur Selbsterforschung und weitere Meditationsformen vermittelt.

Weiter geht es darum herauszufinden, welche Kräfte und Emotionen uns daran hindern, unsere Ziele für uns selbst und andere zu erreichen. Die Teilnehmer erkunden auch unangenehme, unbewusste Gefühle, also Kräfte wie Wut, Angst und Unruhe.

Sie lernen erste Schritte, auch schwierigen Anteilen ihrer Persönlichkeit mit Wohlwollen zu begegnen und Gefühle angemessen auszudrücken. Auf diese Art innezuhalten kann Beziehungen besser gelingen lassen und zu achtsamem Handeln beitragen.

Das Ziel der inneren Bestandsaufnahme ist, die eigenen Veränderungspotenziale zu erkennen und zu klären, was wichtig ist in Bezug auf das harmonische Zusammenleben mit anderen.

Sind die Ziele für eine Lebensphase geklärt, geht es darum, sie ganz konkret im Alltag umzusetzen.

Die Basis für das 2. Modul ist die Praxis der Achtsamkeit; entsprechende Übungen aus dem 1. Modul werden hier integriert.

Voraussetzungen: Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten über Erfahrungen mit der Achtsamkeitspraxis verfügen, entweder im 1. Modul oder z.B. durch einen MBSR-Kurs

Das 2. Modul bietet:

Selbsterkenntnis: Wer bin ich, wohin will ich mich entwickeln? Methoden kennenlernen, um sich selbst zu erforschen

Philosophie und Dialog: Was bedeutet ein gelingendes Leben für mich? Was gibt meinem Leben Sinn?

Innere Arbeit: Emotionen verstehen, regulieren und angemessen ausdrücken

Handeln: Veränderungspotenziale erkennen und im Alltag umsetzen

Aktuelle Termine

Das 2. Modul startet am 27. Februar 2024 online

Das Präsenz-Wochenende für das 2. Modul findet am 23./24. März 2024 in Hamburg statt.

Alle Termine im 2.  Modul

Weisheitstraining - So geht es

Das Training ist eine Kombination aus Online und Präsenz

  • Pro Halbjahr findet ein Präsenz-Wochenende in Hamburg statt.
  • Pro Halbjahr gibt es 3 Blockseminare am Samstag Nachmittag.
  • Pro Monat gibt es 2-3 Online-Abende

Alle Vorträge und Meditationen sind im Anschluss als Audio- und Video-Dateien verfügbar.

Mehr Infos (pdf-Datei)

Kosten und Anmeldung

Die Anmeldung erfolgt für jeweils ein Modul, das über ein halbes Jahr geht.

 

Die Gebühren für ein Modul (über ein Halbjahr mit Pausen) richten sich nach Ihrem Einkommen – bitte stufen Sie sich selbst ein:

 

  • Menschen mit normalem Einkommen: 780 Euro
  • Menschen mit geringem Einkommen: 570 Euro
  • Menschen mit höherem Einkommen: 960 Euro

Haben Sie Fragen? Wir sind erreichbar: info@ethik-heute.org

Anmeldung zum 2. Modul

Sie können sich über diesen Link anmelden und dann Ihre Daten eingeben.

Die AGB finden Sie hier

Haben Sie Fragen? Bitte schreiben Sie uns: info@ethik-heute.org

Hier geht es zur Lernplattform, wenn Sie bereits angemeldet sind:

Die Referentinnen und Referenten:

Foto: privat
Foto: privat

Dr. Jana Jeske-Brauer ist niedergelassen in eigener Praxis als Psychologische Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie). Zusatzweiterbildungen in u.a. Dialektisch Behavioraler Therapie, traumafokussierten Therapien sowie Schematherapie. Lehrerin für Achtsames Selbstmitgefühl (MSC), Dozentin, Supervisorin, seit ca. 20 Jahren Meditationserfahrung.

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Dr. Heidemarie Bennent-Vahle betreibt eine philosophische Praxis. Lehr- und Vortragstätigkeit, Buch-Veröffentlichungen „Glück kommt von Denken“ (Herder-Verlag 2011) sowie „Mit Gefühl Denken – Einblicke in die Philosophie der Emotionen“ (Alber-Verlag 2013).

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Jürgen Manshardt, Tibetisch-Dolmetscher sowie Lehrer für buddhistische Philosophie und Meditation. Er ist zudem Gestalttherapeut und verbindet westliche Ansätze und buddhistische Methoden. Er ist mitverantwortlich für die Konzeption des Weisheitstrainings.

Foto: privat
Foto: privat

Christiane Peltzer, Ärztin für Psychotherapeutische Medizin, Psychiatrie und Psychotherapie. Langjährige Leitungserfahrung u.a. als Chefärztin der Fachklinik Heiligenfeld, dann in eigener Praxis. 30 Jahre Meditationserfahrung in der indisch-hinduistischen Tradition.

Foto: C. Spitz
Foto: C. Spitz

Dr. Guido Peltzer ist Arzt für Psychosomatische Medizin, Psychiatrie und Psychotherapie. Er war Oberarzt in der Klinki Heiligenfeld und dann in eigener Praxis tätig. Langjährige Meditationspraxis in der indisch-hinduistischen Tradition.

Foto: privat
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Dr. Ina Schmidt ist Philosophin und Gründerin der denkraeume, einer Initiative zur Vermittlung philosophischer Praxis. Autorin philosophischer Sachbücher für Erwachsene und Kinder, zuletzt erschienen „Das kleine Ich auf der Suche nach sich selbst“ im Carlsen Verlag (2021) sowie „Die Kraft der Verantwortung,“ Edition Körber (2021).

Foto: privat
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Christof Spitz, Lehrer für buddhistische Philosophie und Tibetisch-Dolmetscher, u.a. für den Dalai Lama. Mitherausgeber des Buches „Achtsamkeit – ein buddhistisches Konzept erobert die Wissenschaft“ 2012. Mitbegründer des Netzwerks Ethik heute und mitverantwortlich für die Konzeption des Weisheitstrainings.

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