Tugendethik oder: Das Goldmarie-Prinzip
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Tugendethik oder: Das Goldmarie-Prinzip

Philosophisches Basiswissen Aristoteles

Der griechische Philosoph Aristotels entwirft in seiner Tugendethik keine Regeln, was zu tun und zu lassen wäre. Vielmehr geht es ihm um die Haltungen, die dem Handeln zugrunde liegen. Sind diese tugendhaft und vernünftig, stellt sich Glück von allein ein. Der Philosoph Andreas Luckner über eine Ethik, die die Lebensklugkeit in den Mittelpunkt stellt.

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Gefühlsethik und Gerechtigkeit
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Gefühlsethik und Gerechtigkeit

Philosophisches Basiswissen: David Hume

Es ist angenehmer, gut zu handeln als schlecht, ist eine Kernaussage des schottischen Philosophen David Hume (1711 bis 1776), der eine Gefühlsethik entwickelt hat. Der Mensch sei sozial veranlagt und hätte ein Bedürfnis nach Frieden. Daraus ließe sich moralisches Handeln begründen. Rudolf Lüthe stellt den Vorläufer des modernen Utilitarismus vor.

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Dalai Lama über Ethik
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Dalai Lama über Ethik

Ethik heißt, die Interessen der anderen zu achten

Der Dalai Lama versteht unter ethischem Verhalten, dass man sich im Denken und Handeln an den Interessen anderer orientiert und Selbstbezogenheit aufgibt. Im folgenden Beitrag erklärt der Friedensnobelpreisträger es näher.

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