Meditation: Vertrauen ins Leben

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Was tun, wenn wir innerlich blockiert sind und der Kopf sich mit negativen Gedanken füllt? Vertrauen kultivieren, sagt Meditationslehrer Gerald Blomeyer, kann helfen, wieder mit dem Leben in Kontakt zu kommen.

Wenn wir Hilfe von anderen am dringendsten brauchen. etwa wenn wir uns fürchten, leiden oder etwas nicht bekommen, ziehen wir uns zurück. Unser Kopf füllt sich mit kritischen Gedanken und Geschichten. Der Schmerz blockiert unser Mitgefühl.

Wir fühlen uns unvollkommen, allein, verletzt. Wir misstrauen uns und anderen. Um diesen Gefühlen zu entfliehen, flüchten viele in Ablenkung, Unterhaltung, Alkohol oder Drogen.

Dies ist die Zeit, die Kraft des Vertrauens zu kultivieren, sagt der Meditationslehrer Gerald Blomeyer. Vertrauen entsteht, wenn wir uns selbst vertrauen. Um uns zu öffnen, müssen wir uns unserer Verletzlichkeit ebenso bewusst werden wie der Herzensgüte und dem Mitgefühl, die in uns wohnen.

Die folgende Meditation, eine Zeit lang regelmäßig geübt, kann helfen, eine freundliche Einstellung gegenüber sich und anderen zu entwickeln, um wieder Vertrauen in das Leben zu gewinnen:

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Gerald BlomeyerNach acht Jahren in Indien und Nepal unterrichtet Gerald Blomeyer seit 2015 Kurse zur Meditation, achtsamen Kommunikation und Buddhismus in Berlin und Hamburg. Beruflich lehrte er zehn Jahre lang an Universitäten und leitete 17 Jahre lang seine eigene PR-Agentur. www.blomeyer.berlin

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