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Interview: Die Erde weinen hören

Wer sich dem Schmerz stellt, den die Umweltzerstörung mit sich bringt, kann Kräfte für Veränderung freisetzen. Geseko von Lüpke spricht über einen neuen Ansatz der Tiefenökologie.

Dr. Geseko von Lüpke, Umweltschützer und Journalist, sprach sich im ersten Teil des Interviews mit Michaela Doepke für eine ökologische Ethik aus. Er regt eine „soziale Mystik“ an, also die Integration von Spiritualität und Politik.

Im zweiten Teil des Gesprächs, das wir als Audio-Datei zur Verfügung stellen, blickt er auf die Ursprünge der Tiefenökoligie und wichtige Vertreterinnen und Vertreter wie  Thich Nhat Hanh, Joanna Macy, Arne Naess und dem Erfinder der Permakultur, Bill Morrison.

Von Lüpke spricht sich für neue ethische Basis aus, die jenseits von den klassischen rationalen Lösungen liegt. Eine lebenswertere Zukunft sieht er in regionalen Wirtschaftseinheiten sowie der Abkehr vom Mainstream- und Profitdenken. Hören Sie das Interview:

 

 

Lesen Sie den 1. Teil des Interviews: „Der Erde eine Stimme geben“

Dr. Geseko von Lüpke studierte Politologie, Journalismus und Ethnologie. Er ist freier Journalist und Autor von Publikationen über Naturwissenschaft, nachhaltige Zukunftsgestaltung, ökologische Ethik, Schamanismus, Spiritualität.

Fortbildungen in Tiefenökologie bei Joanna Macy, Tom Brown. Absolvent des Holon-Trainings. Durch ausgedehnte Reisen wurde er zum Netzwerker zwischen verschiedenen Kulturen und Welten. Ausbildung zum Visionssucheleiter an der School of Lost Borders, Kalifornien. Weitere Infos

 

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