Archiv für den Monat: März 2017

Filipe Frazao/ shutterstock.com
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Ein Weckruf aus dem Amazonas

Erderwärmung, Artenschwund, Zerstörung der Wälder – die moderne Gesellschaft ist auf einem zerstörerischen Weg. Das Volk der Achuar im Amazonas-Regenwald spricht von einem „kollektiven Trancezustand“. Vivian Dittmar über eine ungewöhnliche Idee, die moderne Welt für einen neuen Traum zu begeistern. Weiterlesen

cover Judith Glück

Ein Buch der Psychologin Judith Glück

Die Entwicklungspsychologin Judith Glück präsentiert in ihrem Buch „Weisheit“ einer breiteren Öffentlichkeit die Ergebnisse ihrer Forschung. Sie nennt fünf Prinzipien eines gelingenden Lebens. Diese hat sie übereinstimmend bei Menschen gefunden, die als weise gelten. Weiterlesen

artjazz/ shutterstock.com
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Christian Felber über die Gemeinwohl-Ökonomie

Christian Felber entwirft eine Alternative zu kapitalistischer Markt- und zentraler Planwirtschaft. In der Gemeinwohl-Ökonomie soll sich das Wirtschaften an Ethik und  menschlichen Bedürfnissen orientieren. Über 2000 Unternehmen aus 40 Staaten sowie Gemeinden und Universitäten tragen die Bewegung. Weiterlesen

John und MylaKabat-Zinn, Eltern Achtsamkeit

Über ein Seminar für Eltern mit Myla und Jon Kabat-Zinn

„Achtsame Elternschaft gibt es nicht“, sagte Jon Kabat-Zinn im Seminar „Mit Kindern wachsen“, das er zusammen mit seiner Frau Myla in Salzburg gab. Vielmehr gehe es darum, alles, was uns im Umgang mit Kindern begegnet, offen anzunehmen, unter die Oberfläche zu blicken und Empathie zu entwickeln. Weiterlesen

Alessia Pierdomenico/ shutterstock.com
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Ein Essay von Christa Spannbauer

Menschen zu vergeben, die uns Leid zugefügt haben, ist ein Kraftakt. Doch welche Alternativen gibt es dazu? Wer vergibt, verabschiedet sich vom Opferstatus, übernimmt Verantwortung für das eigene Leben und macht sich bereit für einen Neubeginn, so die Autorin Christa Spannbauer. Sie orientiert sich an großen ethischen Vorbildern wie Nelson Mandela. Weiterlesen

Tiderat Tiemjai/ shutterstock.com
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Eine Kolumne von Christoph Quarch

Der Philosoph Christoph Quarch sieht in dem Wunsch nach Grenzenlosigkeit eine Form des Egoismus: nach ungebremstem Wachstum, technologischem Fortschritt, unbegrenzter Kommunikation. Doch das Leben setzt natürliche Grenzen, die es zu achten gelte. Weiterlesen

Ryan Rodrick Beiler/ shutterstock.com
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Eve Marko über die Sorgen der Latinos

Trumps Ankündigung, massenhaft illegale Einwanderer abzuschieben, hat unter den Latinos in den USA Angst ausgelöst. Die Amerikanerin Eve Marko berichtet von Netzwerken und Initiativen, die Menschen zu schützen, die schon so lange in den USA leben. Weiterlesen

Werner Kmetitsch
Werner Kmetitsch
Wider den Konsum: Szene aus Konwitschny-Inszenierung von Egks „Peer Gynt“ am Theater an der Wien, Februar 2017

Regisseur Peter Konwitschny im Portrait

Starregisseur Peter Konwitschny will Menschen berühren und bilden. Sein Musiktheater vermittelt ethische Werte und fördert Empathie. Anja Oeck über den unangepassten Regisseur, der eine aalglatte Performance ablehnt. Vielmehr will er die humanistische Essenz, die in den Stücken steckt, herauskristallisieren. Weiterlesen

bibiphoto/ shutterstock.com
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Ethische Alltagsfragen

In der Rubrik “Ethische Alltagsfragen” beantwortet der Philosoph Jay Garfield die Frage eines Hochschullehrers: Das Bildungssystem zwingt uns, Noten zu geben. Wie wägt man ab zwischen der Wahrung gesetzter Standards und dem Versuch, auf die persönliche Situation der Studierenden einzugehen? Weiterlesen